Viktor Orbán in einem Radiointerview

„Der Kampf, den wir jetzt führen, ist ein Kampf für den Schutz der Wohnnebenkostensenkung. Wenn wir den EU-Vorschlag jetzt abgesegnet hätten, dann hätte dies das Ende der Wohnnebenkostensenkung bedeutet.“

4 Antworten auf “Viktor Orbán in einem Radiointerview

  1. Die Teutonen möchten aber für die Ungarn bestimmen, was Sache ist. Und die EU sowieso.

    Das halbwegs selbst bestimmte Leben wird mit den Grünen gerade in der BRD zu Grabe getragen. Aber das ist ein etwas anderes Thema.

  2. Quatsch. Das ist Marktwirtschaft. Wenn Du die Energiekosten nicht über die Berechnung reinholst, wird das Defizit halt andersweitig beglichen, was heisst durch Steuern.
    Das ist aus mehreren Gründenj kontraproduktiv, aber das zu erleutern würde zu weit führen. Die Schafe sind beruhigt, das Feindbild wird aufrechterhalten.

    1. Ja dann boykottier doch Gas und Öl.
      Du glaubts, es ginge allen nur um Steuern oder Umverteilung. In der jetzigen Diskussion geht es darum, ob Ungarn oder andere Staaten überhaupt Gas oder Öl haben oder bekommen.

  3. Im Moment führen die demokratischen Staaten einen “Kampf” gegen die Rückkehr des Eroberungskrieges nach Europa.

    Womit Orban durchaus recht hat, ist die schlechte Vorgehensweise der EU-Kommission bei Abstimmung mit den Mitgliedsstaaten und medialer Kommunikation über das 6.Sanktionspaket.
    Einigung zu verkünden, obwohl es noch keine Zustimmung aller Mitgliedsstaaten gibt, ist kontraproduktiv und schädlich. Da war die Profilierungssucht innerhalb der Kommission größer als das Ziel der Sanktionen.
    Nun wirkt die EU nicht mehr so einig und geschlossen, wie zu Beginn der Krise.

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