Viktor Orbán im Interview für „Mandiner“

„Wir befinden uns im westlichen Bündnis, wünschen aber auch ein vorteilhaftes Verhältnis mit der aufstrebenden Großmacht China. Diese komplexe Aufgabe verlangt den Politikern wahre Künste ab.“

3 Antworten auf “Viktor Orbán im Interview für „Mandiner“

  1. Na dann kann man ja nur hoffen, dass Orbans Nachfolger diese Kunst besser beherrscht als die Fidesz-Regierung.
    Dass das mit Russland nicht sehr kunstvoll war, was Orbans Regierung abgeliefert hat, werden die Flüchtlinge aus der Ukraine sicherlich bestätigen.
    Wirtschaftlich ist das zudem auch noch nicht ausgestanden.

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    1. Andere beherrschen die Kunst schlechter. Aber die Flüchtlinge ungarischer Nationalität werden doch von Marki-Zay selbst als Orbán-Wähler beschimpft. Andere finden anscheinend Ungarn auch gut, oder aber sind sowieso darauf aus, weiterzureisen. Und bekanntlich wollen seit den 90er Jahren ohnehin viele in den Westen (was die Frauen ja so oft mit Heiratsvermittlung versucht haben) und haben jetzt Gelegenheit. Jedenfalls fliehen die Russinen und Ungarn aus Transkarpatien nicht vor den Russen (bis die so weit kämen, müßte der Krieg schon aus sein), höchstens vor den ukrainischen Pogromen und Zwangsrekrutierungen.

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