Ungarn anstellen!
„Die nationalen Interessen verlangen, dass die in Ungarn ansässigen Firmen hauptsächlich Einheimische beschäftigen.“
„Die nationalen Interessen verlangen, dass die in Ungarn ansässigen Firmen hauptsächlich Einheimische beschäftigen.“
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Ja – und die natürlichen Interessen verlangen, dass der Regen zu Boden fällt.
Gibt es eigentlich einen Wettbewerb der hohlen Sprüche, unter ungarischen Politikern?
Wohl nicht, aber Sie betreiben einen solchen Wettbewerb.
Es gibt diesen Wettbewerb sogar international.
Die Ungarn sind in der Vorrunde gegen die Deutschen ausgeschieden; was deren Politiker so von sich geben, ist hohler, als ein Schoko-Osterhase.
Ja – und nun sitzen Fidesz und Jobbik im rechten Seitenaus und können sie sich nur noch über ihr Ausscheiden vom echten politischen Spiel hinwegtrösten, indem sie ihren kleinen Wettbewerb der hohlen Sprüche betreiben. 😉
Und einst waren diese Sprüche sehr viel großspuriger:
“Bis 2030 wollte die ungarische Regierung Österreich wirtschaftlich überholen. Jetzt schicken 25 Prozent Teuerung das Land abwärts.”
https://www.derstandard.at/story/2000145575741/wie-die-extreme-inflation-ungarn-immer-staerker-zusetzt
Der Spruch ist keinesfalls Geschichte, Ungarn sind nicht erst seit Széchenyi große Träumer.
Und bitte empfehlen Sie unseren Lesern nicht so laue Geschichtchen, wie Der Standard da zusammengeschrieben hat. Das liest sich alles ganz nett, aber schlauer wird davon auch niemand.
Die großen Worte des obersten Fidesz-Mann klingen mir nicht “lau” in den Ohren.
Denn sich und seine Partei feiern, das ist wohl das einzige, was Orban wirklich kann.
Dass es nun auch die Mittelschicht in Ungarn trifft, ist zudem auch kein “laues Geschichtchen” der Österreicher.
Der Mittelschicht hilft es auch nichts, wenn ein Liter Milch durch das Preisdiktat 100 HUF weniger kostet.
Es ist immer eine Freude, die treffenden und prägnanten Kommentare von Herrn Ackermann zu lesen.
Mit der Zeit, werde ich ein Fan von ihm.
Herzlichen Dank!