Ukraine schwächt EU
„Die Ukrainer können Europa nicht vor Russland schützen. Die Ukraine stärkt die EU nicht, sie schwächt die Gemeinschaft und zieht diese in ihren Krieg.“
„Die Ukrainer können Europa nicht vor Russland schützen. Die Ukraine stärkt die EU nicht, sie schwächt die Gemeinschaft und zieht diese in ihren Krieg.“
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Umgekehrt: Selenski ist westliches Marionettenregime und führt einen Stellvertreterkrieg der NATO und EU, wofür sie ihn bezahlen und beliefern, mit ungetarnten NATO-Truppen in den Militärstützpunkten und auch Söldnern aus dem Westen an der Front, wovon schon welche tot identifiziert wurden.
Ungetarnte Natotruppen in der Ukraine? Überhaupt Natotruppen in der Ukraine? Jetzt?
Sie haben schon mal besser gelogen und Unsinn verbreitet.
Die Sicherheitspolitik der EU auf die Ukraine zu reduzieren, zeugt entweder von Unkenntnis oder von verlogener Niedertracht. Sie ist viel komplexer und umfangreicher. Aber darüber berichtet man in Ungarn in der rechten Presse wohlweislich nicht.
Es gibt eine Vielzahl von Sicherheits- und Verteidigungspartnerschaften, die die EU mit anderen Ländern vereinbart hat.
– Sicherheits- und Verteidigungspartnerschaft EU-Indien
Die EU und Indien unterzeichnen beim Gipfeltreffen EU-Indien am 27. Januar 2026 eine Sicherheits- und Verteidigungspartnerschaft.
Die Umsetzung der Sicherheits- und Verteidigungspartnerschaft wird durch eine Reihe von Dialogmechanismen zur Steuerung und Überwachung unterstützt, einschließlich des strategischen Dialogs sowie eines jährlichen Sicherheits- und Verteidigungsdialogs zwischen der EU und Indien.
Dabei erörtern die EU und Indien nicht nur die Entwicklungen in der Sicherheits- und Verteidigungspolitik und die einschlägigen regionalen sicherheits- und geopolitischen Fragen, sondern führen auch gezielte Dialoge und verstärken die Zusammenarbeit in Bereichen wie maritime Sicherheit, Cyberfragen, künstliche Intelligenz/neue disruptive Technologien, hybride Bedrohungen, Resilienz und Schutz kritischer Infrastrukturen, Terrorismusbekämpfung, Nichtverbreitung und Abrüstung sowie Weltraumsicherheit und Verteidigung.
– Sicherheits- und Verteidigungspartnerschaft EU-Kanada
Die EU und Kanada unterzeichnen ihre Sicherheits- und Verteidigungspartnerschaft auf ihrem Gipfeltreffen am 23. Juni 2025.
Aufbauend auf den bestehenden Kooperationsformen vereinbaren sie, ihre Zusammenarbeit in einer Reihe von Bereichen weiter zu verstärken. Dazu gehören die Unterstützung für die Ukraine, maritime Sicherheit, Weltraumsicherheit, die Abwehr hybrider Bedrohungen, die Bekämpfung von Informationsmanipulation und Einflussnahme aus dem Ausland, Cybersicherheit, Terrorismusbekämpfung, Friedensvermittlung und Konfliktverhütung, militärische Mobilität, Nichtverbreitung und Abrüstung.
– Sicherheits- und Verteidigungspartnerschaft EU-Vereinigtes Königreich
Die EU und das Vereinigte Königreich unterzeichnen ihre Sicherheits- und Verteidigungspartnerschaft auf ihrem Gipfeltreffen am 19. Mai 2025.
Damit schaffen sie einen strukturierten, zukunftsorientierten Rahmen für den Dialog und die Zusammenarbeit beider Seiten in Bereichen der Sicherheit und Verteidigung. Dazu gehören Friedenskonsolidierung, maritime Sicherheit, Weltraumsicherheit und Cybersicherheit, die Abwehr hybrider Bedrohungen, die Bekämpfung von Informationsmanipulation und Einflussnahme aus dem Ausland sowie Terrorismusbekämpfung, Nichtverbreitung und Abrüstung.
– Sicherheits- und Verteidigungspartnerschaft EU-Albanien
Am 18. Dezember 2024 unterzeichnen die EU und Albanien ihre Sicherheits- und Verteidigungspartnerschaft.
Die Partnerschaft bildet die Grundlage für eine verstärkte Zusammenarbeit in Bereichen von beiderseitigem Interesse wie zivile und militärische Missionen und Operationen der EU, Unterstützung für die Ukraine, Abwehr hybrider Bedrohungen, Bekämpfung von Informationsmanipulation und Einflussnahme aus dem Ausland, Cybersicherheit, Terrorismusbekämpfung, Nichtverbreitung und Abrüstung.
– Sicherheits- und Verteidigungspartnerschaft EU-Nordmazedonien
Am 19. November 2024 unterzeichnen die EU und Nordmazedonien ihre Sicherheits- und Verteidigungspartnerschaft.
Die Partnerschaft bildet die Grundlage für eine verstärkte Zusammenarbeit in Bereichen von beiderseitigem Interesse; dazu gehören zivile und militärische Missionen und Operationen der EU, Unterstützung für die Ukraine, die Abwehr hybrider Bedrohungen, die Bekämpfung von Informationsmanipulation und Einflussnahme aus dem Ausland, Cybersicherheit, Terrorismusbekämpfung, Nichtverbreitung und Abrüstung.
– Sicherheits- und Verteidigungspartnerschaft EU-Südkorea
Am 4. November 2024 unterzeichnen die EU und Südkorea ihre Sicherheits- und Verteidigungspartnerschaft.
Die Vertragsparteien kommen überein, ihre Zusammenarbeit in einer Reihe von Bereichen wie maritime Sicherheit, Weltraumsicherheit, Abwehr hybrider Bedrohungen, Bekämpfung von Informationsmanipulation und Einflussnahme aus dem Ausland, Cybersicherheit, Terrorismusbekämpfung, Friedensvermittlung und Konfliktverhütung, Nichtverbreitung und Abrüstung weiter zu verstärken.
– Sicherheits- und Verteidigungspartnerschaft EU-Japan
Am 1. November 2024 unterzeichnen die EU und Japan ihre Sicherheits- und Verteidigungspartnerschaft.
Sie vereinbaren, ihre Zusammenarbeit in einer Reihe von Bereichen wie maritime Sicherheit, Weltraumsicherheit, Abwehr hybrider Bedrohungen, Bekämpfung von Informationsmanipulation und Einflussnahme aus dem Ausland, Cybersicherheit, Terrorismusbekämpfung, Friedensvermittlung und Konfliktverhütung, Nichtverbreitung und Abrüstung weiter auszubauen.
– Sicherheits- und Verteidigungspartnerschaft EU-Norwegen
Am 28. Mai 2024 unterzeichnen die EU und Norwegen ihre Sicherheits- und Verteidigungspartnerschaft.
Die EU und Norwegen verpflichten sich, die langfristige Unterstützung für die Ukraine weiter zu verstärken und ihre Zusammenarbeit in den Bereichen Weltfrieden und Krisenbewältigung, maritime Sicherheit, Weltraumsicherheit, Abwehr hybrider Bedrohungen, Bekämpfung von Informationsmanipulation und Einflussnahme aus dem Ausland, Cybersicherheit, Terrorismusbekämpfung, Friedensvermittlung und Konfliktverhütung, Nichtverbreitung und Abrüstung weiter auszubauen.
– Sicherheits- und Verteidigungspartnerschaft EU-Moldau
Am 21. Mai 2024 unterzeichnen die EU und Moldau am Rande der achten Tagung des Assoziationsrates EU-Moldau ihre Sicherheits- und Verteidigungspartnerschaft. Moldau ist das erste Land, das eine solche Partnerschaft mit der EU eingeht.
Die darin vorgesehenen Bereiche der Zusammenarbeit stehen in engem Zusammenhang mit Moldaus Bestrebungen, seine Widerstandsfähigkeit gegen Cyberbedrohungen und hybride Bedrohungen zu erhöhen, insbesondere angesichts des Angriffskriegs Russlands gegen die Ukraine. Weitere Bereiche sind zivile und militärische Missionen und Operationen der EU, Terrorismusbekämpfung, Nichtverbreitung und Abrüstung.
Aktuell laufen weitere Verhandlungen mit weiteren Ländern (z.B. mit Australien).
Über die Sicherheits- und Verteidigungspartnerschaften hinaus ist die EU verschiedene andere Arten von Sicherheits- und Verteidigungsvereinbarungen mit multilateralen, regionalen und nationalen Partnern eingegangen.
Nach über einem Vierteljahrhundert an Verhandlungen hat die Europäische Union einen der ehrgeizigsten Handelsverträge ihrer Geschichte abgeschlossen. Am 17. Januar unterzeichnete EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen in Paraguay das Freihandelsabkommen mit dem südamerikanischen Wirtschaftsbündnis Mercosur. Gemessen an der Bevölkerung entstünde damit der größte Freihandelsraum der Welt: Über 700 Millionen Menschen in Europa und Südamerika sollen künftig Teil eines gemeinsamen Handelsraums sein.
Die EU und Indien haben die Verhandlungen über ein Freihandelsabkommen abgeschlossen. Es geht um einen gemeinsamen Markt von fast zwei Milliarden Menschen. Der Einigung gingen fast 20 Jahre Verhandlungen voraus.
Die EU hat über 40 Abkommen mit über 70 Ländern und Regionen geschlossen. Für ca. 20 weitere Abkommen wurden die Verhandlungen bereits abgeschlossen, die Annahme und die Ratifizierung laufen jedoch noch. Über einige weitere Abkommen wird derzeit verhandelt. Über
40 bestehende Abkommen!
https://policy.trade.ec.europa.eu/eu-trade-relationships-country-and-region/negotiations-and-agreements_en