Rumäne über Ungarn

„Die Ungarn sollten ihre nationalistische politische Kommunikation daheim veranstalten und nicht Rumänien als Sprungbrett benutzen.“

12 Antworten auf “Rumäne über Ungarn

  1. Tja – da wissen eben manche nicht, wie man sich als Gäste zu benehmen hat.

    Aber wen wundert dies noch, nach all den verbalen Entgleißungen gegenüber der Union, der die Ungarn beitreten wollten und deren Mitglied die Mehrheit der Ungarn auch bleiben will.

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      1. Es ist die Entscheidung der Ungarn wo sie stehen wollen.
        Aber sie müssen sich eben doch auch mal entscheiden, wie schrecklich die EU nun für sie ist.
        Zu schrecklich zum Verbleiben oder doch nicht so schrecklich, sodass sie ein echtes Mitglied in einer Union bleiben wollen.

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    1. Harzig, Sie sind hier ein Zeitgenosse welcher sich beim Thema Ungarn und Orban sichtlich unwohl fühlt. Warum sind sie hier? Ihre Auslassungen sind größtenteils eine Belästigung. Melden Sie sich doch bei der TAZ an. Dort finden ihre Ergüsse sicherlich noch Befürworter.

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      1. Ich fühle mich mit dem Thema Ungarn recht wohl, habe aber meine Probleme mit den Ungereimtheiten und Fehleinschätzungen der Rechten.

        Die Situation der Ungarn müsste nicht so derart kritisch sein, wenn nicht Orban und Fidesz so herbe Fehler gemacht hätten.
        Und es wird eben zuerst noch schlechter werden, bevor es wieder besser wird.

        Es ist auch wichtig, dass in einem deutschsprachigen Ungarnforum nicht nur rechtes Geschrubbel zu lesen ist und dadurch ein falsches Bild entsteht.
        Bedauerlich, dass Sie sich offensichtlich nicht trauen, bei der TAZ Ihre Meinung zu vertreten.

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    1. In Gesprächen im Westen kann man erfahren, dass dieser historische Hintergrund unbekannt ist. Wenige wissen es. Siebenbürgen ist Kernland ungarischer Kultur und Geschichte. In der Musik ist das extra auffallend. Mit Gast in Ungarn ist da nix beschrieben.

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      1. Die Ungarn waren mal ein Reitervolk, das dort eingefallen ist, wo sie heute leben. Also beherrschen sie Gebiete anderer Völker.
        Es ist dakisches Gebiet, das nach der Landnahme von den Magyaren beherrscht wurde. Dann kamen auch mal die Deutschen vorbei. Und die Osmanen verleibten sich das Gebiet in ihr Reich ein. …
        Und die Mongolen hatten ja auch mal vorbeigeschaut.
        Also gab´s da auch reichlich Volksvermischung.

        In so manchem Minderheitengebiet gehören Rumänen der deutschen und auch gleichzeitig der ungarischen Minderheit an.

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        1. Ja und? Das war vor über 1000 Jahren. Und vor 2000 Jahren eroberten germanische Völker Regionen, wo zuvor Kelten waren.
          Der Punkt ist ein ganz anderer. Wo ist das Herz der ungarischen Kultur auch noch heute? in Siebenbürgen. Wenn sie mal über Béla Bartók was wissen wollen, lesen Sie im Internet und sonstwo: ungarische Komponist. Es käme keiner auf die Idee, ihn als Rumänen zu bezeichnen, obwohl sein Geburtsort heute in Rumänien liegt. Die Franzosen haben das so bestimmt, 1920. Leider.

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          1. Ja – vor 100 Jahren.
            Es war schließlich auch ursprünglich einmal rumänisches Gebiet.

            Wie würde es denn übrigens Orban schmecken, wenn Deutschland in den ehemaligen deutschen Kollonien deutsche und somit EU-Pässe verteilen würde. Damit könnten diese Menschen auf Afrika ebenso wie die Ukrainer mit ungarischem Pass problemlos und völlig legal nach Ungarn reisen und sich dort auch ansiedeln.
            Das Geschrei würde ich dann gerne hören. 😀
            Oder wie wäre es mit Südafrikanern mit niederländischen EU-Pässen? 😉

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      1. Was ist denn “Kulturland”?

        Sollen dann etwa die Österreicher Baden Württemberg einfordern?
        Schließlich war im Laufe des 30jährigen Krieges das Ländle derart entvölkert, dass Österreicher es besiedelten.

        Nebenbei könnten die Österreicher dann auch gleich Ungarn einfordern, denn schließlich herrschte das Haus Habsburg-Lothringen über Österreich-Ungarn.

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