Róbert Puzsér über Geschichte

„Die Ungarn sind fürwahr keine Russenfreunde. Aber von Trianon über Jalta und 1956 bis zur Wende hat der Westen die Ungarn ständig belehrt und wiederholt verraten… Mal unter uns gesagt: Warum soll der Ukraine heute jene Hilfe zuteilwerden, auf die Ungarn in seiner Geschichte so oft vergeblich wartete?“

6 Antworten auf “Róbert Puzsér über Geschichte

  1. Warum soll der Ukraine heute jene Hilfe zuteilwerden, auf die Ungarn in seiner Geschichte so oft vergeblich wartete?

    Weil sich Geschichte wandelt.
    Weil wir heute eine EU mit 27 Mitgliedsstaaten haben.
    Weil wir heute eine Nato mit 40 Mitgliedsstaaten haben.
    Weil die Demokratien heute einen Angriffskrieg auf ein Land, dessen Bürger Demokratie und Freiheit wollen, nicht mehr dulden.
    Weil ein Aggressor wie Putin gestoppt werden muss, wenn man eine Zukunft in Frieden haben möchte.

  2. Ukraine ist bis auf de Narken ein verkäuflich, korrupten Staat. 5 Milliarden haben fur den Putsch auf Maidan in 2014 die Amis bezahlt. Jeder weiß es. Der Tanzkomiker, vorläufig Staatspräsident tief in Pandora verwickelt. Minderheiten unterdrückt, Parteien verboten. Asow wütet in Ostukraine seit 8 Jahren . Die Amis ist Wurscht Demokratie. Knallharte Eigeninteresse. Die wollen Paar Jahre Gnadenfrist im Weltherrschaft indem sie Europa und Russland in die Knie zwingen.

  3. Die Demokratien haben Russland schon einmal gezeigt, dass sie jedem autoritären Regime überlegen sind.
    Möchtegernzar Putin hat nur nichts aus der Geschichte gelernt und stürzt Russland nun in eine bittere Zukunft.
    Die Ukrainer wiederum erkämpfen sich einen Platz in der Europäischen Union.
    Darüber können sich die Ungarn und die ungarischstämmigen Ukrainer freuen, denn in einer EU mit gleichen Rechten und offenen Grenzen rücken die Völker zusammen.

Schreibe einen Kommentar