Reiche Araber, arme Araber

„Orbán flog dieser Tage gleich zweimal nach Katar, um seinen Amtskollegen zu treffen. Für ihn sind nur reiche Araber gute Araber, die schäbigen Migranten zählen nicht. Während unsere Kinder bei 16 Grad in den Schulen bibbern, hat er Zeit, sich Fußballspiele anzuschauen, und um gleichzeitig gegen Brüssel, Soros und die Linksliberalen zu kämpfen.“

4 Antworten auf “Reiche Araber, arme Araber

  1. In den Ländern Europas, wo Brüssel, Soros und die Linksliberalen das Sagen haben, wird viel mehr gebibbert. Das bestätigen Normalverbraucher in Deutschland dauernd, auch solche, die immer die gleichgeschalteten deutschen Medien nachgeplappert haben. Und von oben wird es auch nicht abgestritten, sondern eher noch für gut erklärt.

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  2. Als Normalverbraucher stellt man recht schnell fest, dass man in Ungarn mehr Geld in den Supermarkt tragen muss, als in Deutschland.
    Aufgrund der höchsten Mehrwertsteuer in der EU war es ja schon immer etwas teurer in ungarischen Supermärkten, aber nun sind die Preisunterschiede enorm.
    Dafür können sich die Ungarn ganz allein bei ihrem Orban und seiner Fidesz bedanken.

    In deutschen Schulen sind die Klassenzimmer übrigens gut beheizt, auch wenn die Rechten ständig den Untergang des Westens und das Paradis in Ungarn predigen.

    Den Ungarn wird dies – trotz teurer Anti-EU-Plakatierungen durch die Orban-Regierung – auch bald klar werden.

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    1. Lüge. Die Reallöhne sind in Deutschland um 4-6 Prozent gesunken, in Ungarn noch 2,5 gewachsen. Selektive Wahrnehmung ist eine schwere Krankheit.
      In Deutschland ist die Arbeit mächtig versteuert. In Ungarn nur mit 15 Prozent.

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