Offen für Fremde

„Ungarn hat über die Jahrhunderte sehr viele Fremde aufgenommen. Sie kamen und wurden Teil unserer Nation. Die Wirtschaftsmigration des 21. Jahrhunderts ist jedoch zu heftig und zu groß, als dass wir diese Massen erfolgreich in unsere Kultur integrieren könnten.“

9 Antworten auf “Offen für Fremde

  1. Ungarn hat ja auch mit Wirtschaftsmigration zu kämpfen. Nur leider in umgekehrter Richtung. Die Folgen sind ja schon jetzt abzusehen. Es fehlen Facharbeiter, Aerzte und Lehrer an allen Ecken und Enden. Wenn ein Pädagoge lieber Würstchen an der Imbissbude in Deutschland verkauft, weil er dort das dreifache verdient, stimmt was nicht.

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    1. In Deutschland hat man nichts davon: Abzüge und Energiekosten fressen die kleinen Leute auf, zudem muß man sich von “Klimaklebern”, falschen Flüchtlingen usw. terrorisieren lassen. Und Imbissbuden gibt es doch wohl schon genug.

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    2. In Deutschland sind die Ärzte überlastet, weil der Staat immer weniger einstellen will; im übrigen wandern Fachkräfte und Unternehmer aus, weil sie in Deutschland keine Perspektive mehr haben. Wollen Sie eigentlich auch suggerieren, die Schmarotzer und Dschihadisten seien Fachkräfte, wie die Regierung so plump vorlügt?

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      1. Dann haben Sie aber noch nicht das ungarische Gesundheitswesen (Allgemeinmediziner, Fachärzte, Krankenhäuser, Zahnärzte, Krankengymnastik usw.) in Anspruch genommen. Wenn Sie das britische System kennen, gehen Sie nochmals von einer deutlichen Verschlechterung aus und sie landen bei der Qualität des ungarischen Gesundheitssystems. Ich nehme nach den diesen Erfahrungen nur noch private Einrichtungen in Anspruch. Ich gehe davon aus, dass jeder Deutsche, der das ungarische Gesundheitssystem kennt, mit mir diese Erfahrung teilt.

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  2. Herr Hohensohn ich will nichts suggerieren. Ich finde aber , man sollte nicht pauschalisieren und alle in eine Schublade stecken. Es gibt, viele negative Beispiele, ohne Frage. Aber eben auch viele positive. Es sind eben nicht alle Schmarotzer und Dschihadisten. Nur das will ich damit sagen. Wer sich daneben benimmt und nicht integriert, sollte die Kosenquenzen tragen. Aber man soll nicht alle vorverurteilen. Denn ohne Zuzug gehts ja nicht mehr.

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  3. Es kommen die Falschen, eingeladen durch den Magneten Sozialleistungen. Das hat mit einer geregelten Einwanderung wegen dem viel zitierten “Fachkräftemangel gar nichts zu tun.

    Wenn von z. B. von 1000 Migranten 100 keine “Schmarotzer “und “Dschihadisten ” sind, ist das wahrlich kein gutes “Geschäft”.

    Klar sollte man nicht pauschalisieren aber offenkundige Misstände müssen deutlich angesprochen werden dürfen ohne dafür gleich wieder mit der “Pauschalisierungskeule” niedergemacht zu werden.

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