Levente Magyar zum Ukraine-Krieg

„Wir haben seit Beginn des Krieges die Grenzen für mehr als eine halbe Million Flüchtlinge geöffnet, mit zahllosen privaten und staatlichen Spendenlieferungen dazu beigetragen, das Leid der Bedürftigen zu lindern, 130 ukrainische Kinder im Krankenhaus behandelt und uns an allen internationalen Bemühungen beteiligt, die darauf abzielen, das Blutvergießen zu beenden. Wir fordern die Ukraine auf, Ungarn auch in diesen schweren Zeiten nicht zu beleidigen und sich nicht in seine inneren Angelegenheiten einzumischen.“

5 Antworten auf “Levente Magyar zum Ukraine-Krieg

    1. Und werden am Ende Putin auch noch eine Niederlage bescheren. 😉

      Nun wird der Westen auch schwere Waffen liefern. Damit drängen die Ukrainer die Russen dann wieder aus ihrem Land.

      44 Millionen ukrainische “US-Befehlsempfänger” sind offensichtlich zu viel für das russische Militär. 😉

  1. Es geht nicht nur um die inneren Angelegenheiten Ungarns. Etwas weniger narzisstisch Töne ständen der ungarischen Regierung z.Z. gut.
    Magyar scheint es wohl immer noch nicht klar geworden zu sein, dass sich die Ukrainer in einem Existenzkampf befinden.
    Das Maß an Solidarität, das man in einer solchen Krise gegenüber anderen zeigt, wird man in Zukunft von anderen erwarten können.

    Die ungarische Regierung verweigert die zwei Dinge, die die Ukraine nun am dringensten benötigt:
    1. Waffenlieferungen
    2. schärfere Sanktionen gegen Russland.

  2. https://www.youtube.com/watch?v=PqIhiRz6LdA
    In der Ukraine-Frage kann ich R.D. Precht folgen, bei anderen Fragen eher nicht. Er war damals sehr weitsichtig. Die anderen sind aus der Kurzsichtigkeit nicht herausgekommen.

    Herr Szelenskyj ist ein von Amerikanern in Stellung gebrachter Schauspieler, der in einer geschmacklosen ukrainischen TV-Serie mit zwei MGs in die Runde ballert und viele Parlamentarier ermordet. Was für eine Filmfiktion. Der Boulevardfilm von 1+1 wird im Westen nicht veröffentlicht. Der Grund ist ganz klar.

    1. Danke für den Link zu der Sendung als Richard David Precht bei Maybrit Illner zu Gast war. Ist zwar schon lange her (04.09.2014) aber immer noch aktuell. Precht forderte verbal abzurüsten und zu verhandeln anstatt zu sanktionieren und aufzurüsten. Auch was der ehemalige Natogeneral Harald Kujat und der damalige EU-Parlamentspräsident Martin Schulz sagten ging in diese Richtung.

      Leider hat das die Entscheidungsträger nicht interessiert.

      Übrigens geniesst Precht in dieser Frage (Ukraine/Russland) weiterhin hohes Ansehen. Der Weltwoche-Chefredakteur Roger Köppel äusserte sich dazu am 18.03.2022. Auch dieses Video ist noch verfügbar:
      https://weltwoche.de/daily/richard-david-precht-rueckgrat-lichtblick-der-vernunft-die-ethische-pflicht-aufzugeben-oskar-lafontaine-verlaesst-die-linkspartei-tumult-im-bundestag-kopflose-fluechtlingspolitik-wo-sind-die-a/

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