László Koji zur ungarischen Bauindustrie

„In der ungarischen Bauindustrie arbeiten die Unternehmen mit einer schockierend großen Schwankungsbreite der Gewinnmargen zwischen 5 und 35%. Es ist wichtig, dass die Wertschöpfungskette in Zukunft gleichmäßiger funktioniert. Die jüngsten Maßnahmen der Regierung gegen steigende Baustoffpreise tragen dazu bei, Klarheit in die Wertschöpfungskette des Bauwesens zu bringen.“

Ein Gedanke zu “László Koji zur ungarischen Bauindustrie

  1. Wenn die Nachfrage an einer Stelle der Wertschöpfungskette zu solchen Gewinnmargen führt, ist der Inflationsdruck an allen Stellen der Kette hoch. In Deutschland waren es Baustahl, Holz und Dämmmaterialien, die sich im Mai zwischen 30 und 83% verteuerten, während die Preise für Kies und Sand um 4,8% stiegen. In Ungarn scheint sich Kies stark verteuert zu haben. Gerade der freie Handel würde schnell wieder für einen Ausgleich zwischen Angebot und Nachfrage sorgen.

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