Kritik an EU-Medienverordnung

„Der Entwurf der EU-Medienverordnung verstößt sowohl formal als auch inhaltlich gegen das Subsidiaritätsprinzip. Anstatt die durch Krieg und verfehlte Sanktionen verursachte Energiekrise zu lösen, will Brüssel einen weiteren Schritt zur Abschaffung der Befugnisse der Nationalstaaten machen.“

5 Antworten auf “Kritik an EU-Medienverordnung

  1. Deutschland und die Niederlanden sitzen dieses Mal übrigens mit Ungarn in dem selben Boot. Aber das kann doch wohl nicht sein, dass man mit den Erzfeinden der Freiheit jetzt paktiert. Ändert Fidesz jetzt die Meinung, weil die woken Untergangsdemokratien jetzt das auch vertreten? Eigentlich kann doch nur eine böse Absicht von diesen Kriegstreibern dahinterstecken.

  2. Weil der mächtige und große Fidesz natürlich auch globale Medienkonzerne so sehr beeindrucken kann.
    Man muss sich nur das breite Grinsen eines CEO vorstellen, wenn er an die “Befugnisse” der Orban-Regierung denkt.

    1. Während in Deutschland alles an linke Ideologie gleichgeschaltet ist, wie es in der DDR war, nur den Bahnhofsbuchhandel vielleicht ausgenommen; und nun ist ja das Verbot von Twitter in der EU beschlossen, mit der Begründung, daß sich Twitter nicht an Zensurbestimmungen hält.

  3. Herr Hohensohn, ich hätte da schon eine Frage an űSŰie. Glauben Sie denn das alles was Sie hier so als Kommentare abgeben ? Ihre Verschwörungstheorien sind doch fern ab jeder Realität. Wo sind denn Ihre Argumente ? Selbst der treueste Fidesz Anhanger solte doch mal in der Realität ankommen. Die ist im Moment hier nicht so doll. Und fürs nächste Jahr siehts erstmal nicht besser aus.

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