Keine typischen Flüchtlinge
„Die illegalen Einwanderer sind mit Kreditkarten und Smartphones ausgestattet, zu konzertierten Aktionen imstande und bewegen sich wie militärische Einheiten, nicht wie typische Flüchtlinge.“
„Die illegalen Einwanderer sind mit Kreditkarten und Smartphones ausgestattet, zu konzertierten Aktionen imstande und bewegen sich wie militärische Einheiten, nicht wie typische Flüchtlinge.“
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Das die Migranten Smartphones haben kann ich mir vorstellen. Es ist nützlich für die, die mangels Finanzen den Landweg nehmen.
Aber an Kreditkarten glaube ich nicht, jedenfalls nicht für die Mehrheit der Migranten. Wer eine Kreditkarte hat, die bekommt man nicht wenn man den Wert von vielleicht 50 € auf dem Konto hat. Wer mehr hat, nimmt wahrscheinlich ein Flugzeug für die Flucht.
Ja ja, die Welt der eigenen Vorstellung – wie Pipi L. schon sagte,” ich mache mir die Welt wie wie sie mir gefällt”…
Von häufiger Unterbringung in Luxusquartieren haben Sie wohl nicht gehört oder wollen zumindest nicht davon gehört haben.
Da haben Sie doch bestimmt ein Beispiel dafür. Würde mich interessieren.
Ja dann nutze doch einfach google oder zig nicht staatliche Medien.
Sie waren nicht gefragt.
https://www.europarl.europa.eu/doceo/document/E-8-2018-005945_DE.html
Die Flüchtlingshilfe der Vereinten Nationen (UNHCR) verteilt in Kooperation mit dem Privatunternehmen Mastercard Prepaid-Kreditkarten, die mit einem Geldbetrag aufgeladen sind, an Flüchtlinge in der EU, beispielsweise in Griechenland. Nach Angaben der UN sind diese Karten aber immer nur in dem Staat funktionsfähig, in dem sie ausgeteilt wurden[1][2][3].
Geld für das andere arbeiten müssen, wann wird der Wahn endlich gestoppt ?
Dabei handelt es sich um Karten in den Bundesländern, die die finanziellen Zuwendungen für die Flüchtlinge nicht mehr in Bargeld auszahlen.
Eben damit das Geld nicht in die Heimatländer geschickt wird.
Selbst wenn es so wäre, bleibt es Ausbeutung der Steuerzahler.
Ja deshalb heißt es auch auf dem “Weg nach Europa” in der Beschreibung.