Katalin Novák im Interview für das Wochenmagazin Mandiner

„Wir müssen uns auf einen Kalten Krieg der Ideologien einrichten – zwischen Freiheit und Beliebigkeit.“

5 Antworten auf “Katalin Novák im Interview für das Wochenmagazin Mandiner

    1. Ihresgleichen treiben besonders heftige Kriegsrhetorik. Márki-Zay wird immer aggressiver, erklärt Fidesz-Leute für verrückt und wünscht alten Fidesz-Wählern den Tod.
      Der Westen treibt immer heftigeren Kalten Krieg, mischt sich drohend in die inneren ‘Angelegenheiten Ungarns und noch heftiger Polens ein. Unter erfolgreicher Zusammenarbeit verstehen Sie Gehorsam gegen die Großmacht: “Willst Du nicht mein Bruder sein, schlag ich dir den Schädel ein.”

      1. Hatztig schließt von sich auf andere. Es gehört zu Psyche der Linksliberalen. Damals den Schnabel gehalten, als Gyurcsány und Proleten nach dem Wahlbetrug von 2006 auf Demonstranten los gingen, heute exakt diese Leute wieder zur Macht verhelfend. Marki-Zay Péter ist ist eigentlich der ideale Gegner der Nationalkonservativen. Der Westen kapiert zum Glück nicht, dass dieser Peter durch sein arrogantes Reden ein giftiger Pilz ist, den die Bevölkerung früher oder später zertreten wird. Ich hoffe, da kommen noch einige Entgleisungen. Das Tempo seiner Reden ist atemberaubend, die Fettnäpfchen stehen bereit.

        1. Schon klar. Neben den bösen Feinden im Ausland, zu denen vor allem die demokratisch gewählten Regierungen sowie das EU-Parlament gehören, während man Regime zu den Freunden zählt, fasst der rechte Volksheld die inneren Feinde unter dem Begriff “Linksliberale” zusammen.
          Dabei kann unser Rechter nicht zwischen einem konservativen Katholiken und einem Sozialdemokraten unterscheiden.
          Muss er ja auch nicht, denn alle sind sie seine Feinde. 😉

          Am Ende steht unser rechter Volksheld dann einsam in der rechten Ecke und niemand kümmert sich mehr um ihn. 🙂

      2. Meinesgleichen ist dann wohl die breite Mehrheit, wenn Sie alle, die anderer Meinung sind, in einen Topf werfen.

        Auch was Sie hier wieder schreiben, beinhaltet die typischen Baussteine der Kriegs-Rethorik: Feinbilder, obskure Bedrohungsszenarien und wilde Anschuldigungen.

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