Katalin Neubauer zum Preisstopp

„Die Preise vom Oktober werden Sie in den Regalen vorfinden, ob es auch Ware gibt, steht auf einem anderen Blatt.“

6 Antworten auf “Katalin Neubauer zum Preisstopp

  1. Och – das ist doch kein Problem. Die Nostalgiker erinnert dies dann an die Zeiten, als die Russen noch ihre “Siedlungen” in Ungarn hatten und die ungarische Regierung sich um das Volk und die Wirtschaft kümmerte. 😉

    Eben in den Zeiten vor dem bösen Soros und dem EU-Regime. 😀

    1. Fragen Sie die anderthalb Million Rentner in dem allerbesten Deutschland, das je es gab, die regelmäßig zu Tafel ( Armenkuche) gehen müssen, ob sie nicht uber eines vorübergehends Preisstopp sich freuen würden. Zynisch und mentschenverachtend was Sie schreiben.

      1. Fragen Sie mal die Rentner in anderen Ländern, die gar nicht mal zur Tafel gehen können, weil es dort keine gibt.

        Staatswirtschaft gab es jedenfalls in der ehemaligen DDR.
        Dort wurden auch alle Betriebe verstaatlicht – ganz so, wie es Fidesz sich wünscht.
        Und dort wurden auch die Preise vom Staat festgelegt – ganz so, wie aktuell von Fidesz.
        Billig war alles – nur bekam man eben nichts (wenn man keine Beziehungen hatte.) 😉

        Die Rentner bekommen in Deutschland Brötchen vom Vortag – immer noch besser, als gar keine Brötchen kaufen zu können.

        Menschenverachtend ist das Verdrängen der Mangelwirtschaft, unter der die Menschen leiden mussten, als die Regierung alles kontrollieren und festlegen wollte.

        1. Ihre linken Freunde haben in den 70er und 80er Jahren voll die kommunistischen Regime unterstützt und selbst Extremisten in hohe Positionen gehievt. Heute bezahlen sie die sogenannte Antifa, linksextreme Gewaltorganisation, aus Steuergeld für Terror gegen politische Gegner, wie Überfälle und Brandanschläge.

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