Judit Varga zur Pressefreiheit

„Das ist die hochgelobte linke Pressefreiheit. Am heutigen Morgen wurden mehrere konservative Nachrichtenportale durch Hacker angegriffen, nur weil sie es wagten, etwas anderes zu sagen, als die internationalen liberalen Mainstream-Medien.“

5 Antworten auf “Judit Varga zur Pressefreiheit

    1. Da haben Sie mal wieder total recht. Marki-Zay Péter kann seinen Humor nicht sein lassen:
      Laut Witz wird Stevie Wonder in einem Interview gefragt, wie es ist, blind zu sein? Er sagt: es ist immer noch besser blind zu sein, als ein Néger zu sein.“ MZP
      Der Witz wird genauso verschwiegen im Westen wie die Attacke der Hacker.

    2. Und wer stiftet die Hackerangriffe an?
      In Deutschland gibt es tatsächlich keine Medienfreiheit, nur eine Richtung ist erlaubt, höchstens vielleicht noch vom Bahnhofsbuchhandel abgesehen. Hingegen ist in Ungarn die Népszava als links einzustufen, oder?

      1. Russland beschäftigt viele Hacker. 😉
        Ansonsten kommen die Hacker eben einfach selbst auf die Idee, denn es sind eben die jungen Leute aus den Städten, die mit Computern umgehen können. Und die haben nach mehr als einem Jahrzehnt eben genug von Orban und wollen Veränderungen und Aufbruch.

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