Gulyás über Sympathien

„Wenn nicht mehr die Fakten zählen, sondern die Frage, ob die Regierung eines Landes politisch sympathisch ist oder nicht, dann wird das früher oder später die EU zerstören.“

4 Antworten auf “Gulyás über Sympathien

  1. Wenn eine Regierung jegliche Sympathien bei den Partnern verspielt, zeugt dies von diplomatischem Unvermögen und ist als politisches Fiasko zu werten.
    Leider schadet dies dem Land und den Bürgern, die diese Regierung so schlecht vertritt.

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    1. Es sind keine Partner, sondern linke Tyrannen, selber politisches Fiasko und diplomatisches Unvermögen, natürlich zu Ihrer Freude. Bleibt zu hoffen, daß der Korruptionsskandal in Straßburg den Schaden der EU auf Ungarn mindern kann, das im Unterschied zu den anderen gut durch seine Regierung vertreten ist.

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      1. Der Wille der Ungarn ist klar: Sie wollen Teil der Union bleiben.

        Gegen diesen Willen ds ungarischen Volkes agiert der Fidesz, indem er Ungarn immer stärker absondern und statt auch Kooperation auf Konfrontation setzt.

        Gulyás gibt indirekt zu, dass die Orban-Regierung Sympathien bei den Partnern verspielt hat. Damit räumt er das politische Versagen der Regierung ein, für die er arbeitet.

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