Europaabgeordnete über Zukunft Europas

„Die Konferenzserie über die Zukunft Europas war nichts weiter, als ein Theaterspiel der intoleranten Meinungshegemonie.“

14 Antworten auf “Europaabgeordnete über Zukunft Europas

  1. Faktisch wird es bedeuten, dass einige Länder die EU weiterentwickeln werden, während andere eben zurückbleiben.
    Die Orban-Regierung hat ja offensichtlich kein Problem damit, Ungarn immer mehr in der EU zu isolieren. Aktuell macht Fidesz Ungarn wieder einmal zum Buhmann der EU, indem Orban das Öl-Embargo blockiert.
    Das Ansehen Ungarns bei den demokratischen Partnern nimmt mehr und mehr Schaden.

    1. Ölembaro wäre der Tod für Ungarn. Erschießen Sie sich selber, Hatzig!
      Aber auch die Folgen für die BRD wären irreparabel. Bestens! Da hätten ja glatt die Militärgrünen ihr Ziel erreicht!
      Alle großen Industriezenten in der EU drücken der ung. Regierung die Daumen. Sollte sich Ungarn auf einen Kompromiss einlassen, der für die anderen dann ein baldiges Energie-Embargo bedeutet, dann werden noch viele Feiglinge wie die Slowaken und Tschechen aus den Löchern kriechen. Solange aber die Hoffnung besteht, dass Ungarn sich querstellt, bleiben sie kleinlaut.

      https://www.welt.de/politik/deutschland/plus238244011/Chemie-Industrie-Altoetting-Kein-russisches-Gas-Dann-gehen-hier-Lichter-aus.html

      1. So unflexibel ist auch Ungarn nicht, dass es sich das Land nicht umstellen und den neuen Gegebenheiten anpassen könnte.
        Leider sieht das mit der ungarischen Regierung eben ganz anders aus.
        Orban und Fidesz glauben wirklich noch immer, sie könnten mit Russland ihre Geschäfte so weiter betreiben, wie zuvor. Die ungarische Regierung will sich eben nicht eingestehen, dass sie aufs falsche Pferd gesetzt hatte.
        Die deutsche Regierung unter Merkel (und Schröder) hatte zwar denselben Fehler begangen, aber in Deutschland weiß man eben, wie wandlungsfähig eine soziale Marktwirtschaft ist. Veränderungen bringen eben auch immer Fortschritt mit sich – und letztlich geht die Wirtschaft dann gestärkt aus einer Krise hervor.
        Fidesz und Orban kennen offensichtlich nur die Staatswirtschaft aus vergangenen Zeiten.

    2. Mit den demokratischen Partnern ist wohl des -world government- unter Klaus Rothschild-Schwab gemeint, aber vielleicht einfach auch nur einer der -young global leader! Schwurbeln Sie weiter. Sie können ja gar nicht abwarten, dass der EU-Laden zusammenbricht. Merke: Mit digitalem Gelddruck und Gentechnik lässt sich fast jedes Problem lösen.

  2. Ukrainischer Song-Contest-„Sieg“ verkommt zu „Nazi-Show“, inklusive Hitler-Gruß !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
    https://unser-mitteleuropa.com/ukrainischer-song-contest-sieg-verkommt-zu-nazi-show-inklusive-hitler-gruss-video/

    Auf dem n-tv.de Fake-Portal war zu lesen: Ukraine gewinnt ESC trotz Krieg!
    Natürlich müsste es heißen: Ukraine gewinnt ESC wegen Krieg!
    🙂 🙂 🙂 🙂 🙂
    Die meisten Frittenteutonen sind zu blöd, sie kapieren das alles nicht!

  3. Gál kann eben nur noch von der Seitenlinie mit zusehen, nachdem er und seine Fidesz sich selbst vom Platz genommen haben.

    Wohin die Fidesz-Kleinstaaterei führt, kann man aktuell sehr gut an Ungarn ablesen:
    So stand der Forint gestern zu Euro bei über 390.
    Die Inflation ist in Ungarn zudem durch den heimischen Verstärker gelaufen und die Orban-Regierung wirkt zunehmend ratlos, wie sie damit umgehen soll. Die staatlichen Preisdiktate hatten schon die Sowjetunion in den Ruin geführt.

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