„Die künftige Sicherheitsstruktur Europas ist ohne Russland nicht denkbar.“
Europaminister János Bóka im Interview für die finnische Zeitung „Ilta-Sanomat“.
9 Antworten auf “Europa ohne Russland?”
Diese Feststellung von Herrn Janos Boka ist nicht nur wichtig, sondern sollte die künftige Maxine der Europäischen Union sein.
Der “Wertloswesten” ist mit den USA nur eine kleine Milliarde am Anteil der Weltbevölkerung. Die anderen 7 Milliarden arbeiten meist mehr mit der russischen Föderation erfolgreich zusammen.
Als Deutschland mit Russland Handel betrieb, ging es Deutschland gut und bei weiterem Ausbau dieser fruchtbaren Zusammenarbeit hätte Deutschland eine ungeahnte Blüte erreichen können.
Das wollten aber bereits seit über 100 Jahren die Amerikaner nicht. Russland geht konsequent
seinen positiven und multipolaren Weg zum Nachteil Deutschlands.
Egal, ob man die Führer der Kriegsparteien UA und RU gut oder schlecht findet: ohne Russland (und auch die Ukraine) werden weder Deutschland noch andere Länder Mitteleuropas vom Fleck kommen. Diese müssen sich erst einmal von der US-gesteuertenRussophobie befreien. Schließlich bestehen beide Länder ja nicht aus Putin und Shelenski.
Deutscland sollte aufhören, diesen Krieg zu unterstützen, sonst werden Schaden und die Entfremdung zwischen Ost und West noch größer, zu Lasten der kleinen Leute.
Die Frage ist nur, wie realistisch ist das und wie soll es funktionieren?
DIE WELT:
00:13 Uhr – Russland verurteilt in UN-Sicherheitsrat Angriffe gegen Huthi-Miliz
Russland hat die Angriffe der USA und Großbritanniens auf Stellungen der Huthi-Miliz im Jemen bei einer Dringlichkeitssitzung des UN-Sicherheitsrates scharf verurteilt. Der russische UN-Botschafter Wassili Nebensia sprach am Freitag vor dem Gremium in New York von einer „eklatanten bewaffneten Aggression gegen ein anderes Land“.
„Diese Staaten haben einen Massenangriff auf jemenitisches Territorium verübt“, sagte Nebensia. „Ich spreche nicht von einem Angriff auf eine Gruppe innerhalb des Landes, sondern von einem Angriff auf die Bevölkerung des Landes als Ganzes. Es wurden Flugzeuge eingesetzt, Kriegsschiffe und U-Boote.“
Soll sich die Welt nicht gegen die Angriffe auf die Handelsrouten auf Israel durch die Huthis wehren dürfen? Damit liegen Russlands und Ungarns Ansichten diametral entgegen! Wenn doch, wie dürfen sie sich dann wehren. Selbst neutrale Länder wie Indien schicken Kriegsschiffe, um den Seeweg militärisch zu sichern.
DIE WELT:
04:21 Uhr – Neue US-Angriffe auf Huthi-Rebellen im Jemen
Die USA haben nach ihren gemeinsamen Luftangriffen mit Großbritannien auf Stellungen der Huthi-Rebellen im Jemen erneut ein Ziel der Miliz bombardiert. Die US-Streitkräfte erklärten, bei dem Angriff in der Nacht auf Samstag eine Radaranlage der Huthi angegriffen zu haben. Demnach feuerte das US-Kriegsschiff „USS Canrey“ mehrere Marschflugkörper vom Typ Tomahawk ab.
Der Angriff um 03.45 Uhr Ortszeit Sanaa sei eine Nachfolge-Aktion der Bombardements von der Nacht zuvor gewesen und habe sich gegen „ein konkretes militärisches Ziel“ gerichtet, erklärte die für die Region zuständige Kommandozentrale U.S. Central Command. Zuvor hatten US-Medien und der von den Huthis betriebene Fernsehsender Al-Masirah über den erneuten Angriff berichtet. Laut Al-Masirah lag das Ziel in der Hauptstadt Sanaa.
Die EU plant eine neue Mission, um den Seeverkehr im Roten Meer gegen Huthi-Angriffe zu sichern. Deutschland will sich mit der Fregatte „Hessen“ beteiligen – und auch Waffengewalt einsetzen, um Raketen und Drohnen der Huthis abzufangen.
Attacken im Roten Meer sorgen für Lieferengpässe in Deutschland
Nicht nur Tesla ist von den Huthi-Attacken betroffen. Auch Aktionswaren, Lebensmittel, Möbel und Tierfutter fehlen bald – die Folge dürften Preissteigerungen sein.
Inmitten regionaler Spannungen will der Iran nach eigenen Angaben neue Raketen- und Drohnenverbände an den Grenzen stationieren. Dies gab der Kommandeur der Bodenstreitkräfte, Brigadegeneral Kiumars Heydari, am Samstag im Gespräch mit der Staatsagentur Irna bekannt. Für die „dauerhafte Sicherheit“ des Landes seien zudem elf Kampfverbände an den Grenzen stationiert. Er versicherte zugleich, dass keine Bedrohung von Außen bestünde.
Peking freundliche Parteien haben bei der Präsidentschaftswahl in Taiwan eine deutliche Niederlage erlitten. Die Wahlverlierer sind jedoch Demokraten und habe ihre Niederlage öffentlich eingeräumt.
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Nach der demütigenden Taiwan-Wahl ist China-Führer Xi gleich doppelt gefährlich
Taiwan hat eine neue politische Führung gewählt. Lai Ching-te heißt der neue Präsident. Seit 32 Jahren ist der Inselstaat nun eine gut funktionierende Demokratie. Nicht umsonst gilt Taiwan im internationalen Ranking des Magazins „Economist“ als eines der demokratischsten Länder weltweit (Taiwan auf Platz 10, Deutschland auf Platz 14, die USA abgeschlagen auf Platz 30).
Tatsächlich müssen sich Taiwan und die Welt darauf einstellen, dass das Wahlergebnis Xi in Rage bringen wird. Es ist zu erwarten, dass seine Armee mindestens die Insel blockieren und damit die Weltwirtschaft empfindlich treffen wird. Durch die Straße von Taiwan, die Xis Diktatur vom taiwanesischen Leuchtturm der Freiheit trennt, wird etwa die Hälfte des weltweiten Containerverkehrs verschifft. Der Inselstaat produziert mehr als die Hälfte der wichtigen Halbleiterchips, die weltweit in Handys, Kühlschränken und Autos eingebaut werden.
Russland in Europa einbinden? Das wäre logisch und wünschenswert, doch die Frage bleibt, wie kann das geschehen? Beide Staaten sind bezogen auf ihr Staatssystem ähnlich autoritär und sind enge Verbündete. Russland kann die Bindung an China auch nicht einfach lösen, ohne sich selber massiv zu schaden. Russland ist bis heute bewusst diesen Weg gegangen und wird diesen Kurs auch nicht mehr ändern können, selbst wenn es das irgendwann wollte.
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Diese Feststellung von Herrn Janos Boka ist nicht nur wichtig, sondern sollte die künftige Maxine der Europäischen Union sein.
Der “Wertloswesten” ist mit den USA nur eine kleine Milliarde am Anteil der Weltbevölkerung. Die anderen 7 Milliarden arbeiten meist mehr mit der russischen Föderation erfolgreich zusammen.
Als Deutschland mit Russland Handel betrieb, ging es Deutschland gut und bei weiterem Ausbau dieser fruchtbaren Zusammenarbeit hätte Deutschland eine ungeahnte Blüte erreichen können.
Das wollten aber bereits seit über 100 Jahren die Amerikaner nicht. Russland geht konsequent
seinen positiven und multipolaren Weg zum Nachteil Deutschlands.
Europa ist mit Russland zusammen der perfekte Kontinent.
Im Westen werden Innovationen und Ingenieurleistungen erdacht und im Osten findet man die Rohstoffe dazu.
Wenn ich Politiker wäre hätte ich zur Zeit allerdings weniger Interesse am Westen. Jahrelang ist zu viel vernachlässigt worden. Leider.
Egal, ob man die Führer der Kriegsparteien UA und RU gut oder schlecht findet: ohne Russland (und auch die Ukraine) werden weder Deutschland noch andere Länder Mitteleuropas vom Fleck kommen. Diese müssen sich erst einmal von der US-gesteuertenRussophobie befreien. Schließlich bestehen beide Länder ja nicht aus Putin und Shelenski.
Deutscland sollte aufhören, diesen Krieg zu unterstützen, sonst werden Schaden und die Entfremdung zwischen Ost und West noch größer, zu Lasten der kleinen Leute.
Die Frage ist nur, wie realistisch ist das und wie soll es funktionieren?
DIE WELT:
00:13 Uhr – Russland verurteilt in UN-Sicherheitsrat Angriffe gegen Huthi-Miliz
Russland hat die Angriffe der USA und Großbritanniens auf Stellungen der Huthi-Miliz im Jemen bei einer Dringlichkeitssitzung des UN-Sicherheitsrates scharf verurteilt. Der russische UN-Botschafter Wassili Nebensia sprach am Freitag vor dem Gremium in New York von einer „eklatanten bewaffneten Aggression gegen ein anderes Land“.
„Diese Staaten haben einen Massenangriff auf jemenitisches Territorium verübt“, sagte Nebensia. „Ich spreche nicht von einem Angriff auf eine Gruppe innerhalb des Landes, sondern von einem Angriff auf die Bevölkerung des Landes als Ganzes. Es wurden Flugzeuge eingesetzt, Kriegsschiffe und U-Boote.“
Soll sich die Welt nicht gegen die Angriffe auf die Handelsrouten auf Israel durch die Huthis wehren dürfen? Damit liegen Russlands und Ungarns Ansichten diametral entgegen! Wenn doch, wie dürfen sie sich dann wehren. Selbst neutrale Länder wie Indien schicken Kriegsschiffe, um den Seeweg militärisch zu sichern.
DIE WELT:
04:21 Uhr – Neue US-Angriffe auf Huthi-Rebellen im Jemen
Die USA haben nach ihren gemeinsamen Luftangriffen mit Großbritannien auf Stellungen der Huthi-Rebellen im Jemen erneut ein Ziel der Miliz bombardiert. Die US-Streitkräfte erklärten, bei dem Angriff in der Nacht auf Samstag eine Radaranlage der Huthi angegriffen zu haben. Demnach feuerte das US-Kriegsschiff „USS Canrey“ mehrere Marschflugkörper vom Typ Tomahawk ab.
Der Angriff um 03.45 Uhr Ortszeit Sanaa sei eine Nachfolge-Aktion der Bombardements von der Nacht zuvor gewesen und habe sich gegen „ein konkretes militärisches Ziel“ gerichtet, erklärte die für die Region zuständige Kommandozentrale U.S. Central Command. Zuvor hatten US-Medien und der von den Huthis betriebene Fernsehsender Al-Masirah über den erneuten Angriff berichtet. Laut Al-Masirah lag das Ziel in der Hauptstadt Sanaa.
Die EU plant eine neue Mission, um den Seeverkehr im Roten Meer gegen Huthi-Angriffe zu sichern. Deutschland will sich mit der Fregatte „Hessen“ beteiligen – und auch Waffengewalt einsetzen, um Raketen und Drohnen der Huthis abzufangen.
https://www.welt.de/politik/ausland/article249499940/Huthi-Angriffe-Deutschland-schickt-eine-Fregatte-ins-Rote-Meer.html
Attacken im Roten Meer sorgen für Lieferengpässe in Deutschland
Nicht nur Tesla ist von den Huthi-Attacken betroffen. Auch Aktionswaren, Lebensmittel, Möbel und Tierfutter fehlen bald – die Folge dürften Preissteigerungen sein.
https://www.handelsblatt.com/unternehmen/handel-konsumgueter/von-aldi-bis-ikea-attacken-im-roten-meer-sorgen-fuer-lieferengpaesse-in-deutschland/100006399.html
Inmitten regionaler Spannungen will der Iran nach eigenen Angaben neue Raketen- und Drohnenverbände an den Grenzen stationieren. Dies gab der Kommandeur der Bodenstreitkräfte, Brigadegeneral Kiumars Heydari, am Samstag im Gespräch mit der Staatsagentur Irna bekannt. Für die „dauerhafte Sicherheit“ des Landes seien zudem elf Kampfverbände an den Grenzen stationiert. Er versicherte zugleich, dass keine Bedrohung von Außen bestünde.
https://www.welt.de/politik/ausland/article249487770/Israel-News-Iran-stationiert-zusaetzliche-Raketen-und-Drohnenverbaende-an-Grenzen.html
Peking freundliche Parteien haben bei der Präsidentschaftswahl in Taiwan eine deutliche Niederlage erlitten. Die Wahlverlierer sind jedoch Demokraten und habe ihre Niederlage öffentlich eingeräumt.
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Nach der demütigenden Taiwan-Wahl ist China-Führer Xi gleich doppelt gefährlich
Taiwan hat eine neue politische Führung gewählt. Lai Ching-te heißt der neue Präsident. Seit 32 Jahren ist der Inselstaat nun eine gut funktionierende Demokratie. Nicht umsonst gilt Taiwan im internationalen Ranking des Magazins „Economist“ als eines der demokratischsten Länder weltweit (Taiwan auf Platz 10, Deutschland auf Platz 14, die USA abgeschlagen auf Platz 30).
Tatsächlich müssen sich Taiwan und die Welt darauf einstellen, dass das Wahlergebnis Xi in Rage bringen wird. Es ist zu erwarten, dass seine Armee mindestens die Insel blockieren und damit die Weltwirtschaft empfindlich treffen wird. Durch die Straße von Taiwan, die Xis Diktatur vom taiwanesischen Leuchtturm der Freiheit trennt, wird etwa die Hälfte des weltweiten Containerverkehrs verschifft. Der Inselstaat produziert mehr als die Hälfte der wichtigen Halbleiterchips, die weltweit in Handys, Kühlschränken und Autos eingebaut werden.
https://www.focus.de/politik/der-china-versteher/nach-taiwan-wahl-macht-ein-chinesischer-wesenszug-diktator-xi-gefaehrlich_id_259573480.html
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Russland in Europa einbinden? Das wäre logisch und wünschenswert, doch die Frage bleibt, wie kann das geschehen? Beide Staaten sind bezogen auf ihr Staatssystem ähnlich autoritär und sind enge Verbündete. Russland kann die Bindung an China auch nicht einfach lösen, ohne sich selber massiv zu schaden. Russland ist bis heute bewusst diesen Weg gegangen und wird diesen Kurs auch nicht mehr ändern können, selbst wenn es das irgendwann wollte.