Enikő Győri über die Sanktionen gegen Russland

„Die EU-Wettbewerbspolitik spielt eine Schlüsselrolle, wenn es darum geht, die Wettbewerbsfähigkeit europäischer Unternehmen zu erhalten und Arbeitsplätze zu schaffen. Sanktionen gegen Russland sollten als eine Möglichkeit betrachtet werden, jedoch uns selbst nicht mehr schaden als dem Aggressor.“

3 Antworten auf “Enikő Győri über die Sanktionen gegen Russland

  1. Die Wettbewerbsfähigkeit einer freien Marktwirtschaft hängt sicherlich nicht vom Lieferanten von Gas und Öl ab.
    Gerade Veränderungen erhalten die Wettbewerbsfähigkeit.
    Wird Energie durch fossile Brennstoffe teurer, dann stellt sich eine funktionierende Wirtschaft recht schnell auf Alternativen um. Dies erfolgt sogar noch rascher und effizienter als durch politische Vorgaben.

    So lange ist es nicht her, als noch keine Windkrafträder in der Landschaft herumstanden.

    Eine Regierung, die verbissen an Gas, Öl und Atomkraft festhält, schadet letztlich der Wirtschaft des Landes.

    1. Ihre Windräder können Sie sich hinstecken. Na wie klein ist der Windkraftanteil an der deutschen Stromproduktion, und wie klein ist diese wiederum an der Gesamtenergieproduktion der Primärenergie?
      https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/fritz-vahrenholt-das-hausgemachte-energie-drama/

      “Künftig allerdings wird Gas benutzt, das mit derselben Technologie und mit denselben Methoden gewonnen wird – es kommt nur aus den USA. Das muss, damit sich der Transport lohnt, noch nach der Aufreinigung mit energieaufwändigen Methoden auf rund minus 162 Grad abgekühlt werden und in großen Tankern über den Teich gekarrt werden.”

Schreibe einen Kommentar