DK-Politikerin über die Inflation

„Wenn wir früher kein Geld hatten, gabs Letscho zum Mittag, wenns heute Letscho zum Mittag gibt, bleibt kein Geld übrig.“

2 Antworten auf “DK-Politikerin über die Inflation

    1. Das müssen Sie erklären! Vielleicht kriegen Sie noch den Nobelpreis für die Entdeckung des Voodoo-Prinzips der Wirtschaftswissenschaften. Bisher gilt: Ob der Staat die Kosten übernimmt oder die Privatperson, macht nur einen marginalen Unterschied. Warum? Weil der Staat das nicht vorhandene Geld “drucken” muss, wenn er es nicht hat. Die Verwässerung einer Währung führt aber immer zu deren Abwertung und auch die Importe verteuern sich. Der Staat könnte natürlich auch die Steuern erhöhen. Nur wäre das für den Steuerzahler egal, wenn er auf der einen Seite spart und auf der anderen Seite mehr Geld ausgeben muss. Eigentlich müsste das ein Mathematiker verstehen, der auf seiner Seite den Anspruch erhebt, das Newton-Verfahren zur Berechnung von Nullstellen zu erklären. Ist Ihnen wohl nichts besseres eingefallen, um die großen Lücken zu füllen. Oder nur abgeschrieben? Bei einem PC Administrator wäre ich mir allerdings unsicher, ob er das versteht (in Abhängigkeit von der Vorbildung).

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