Die besten Böden
„In der Ukraine wirtschaften riesige Agrargüter auf den besten Böden ganz Europas, mit modernsten Technologien, bei niedrigsten Kosten. Wenn die EU diesen Gütern nun auch noch Beihilfen gewähren will, können wir den Agrarsektor in der Gemeinschaft vergessen.“

Das da aber Krieg herrscht und so mancher Boden mit Waffen und Waffenmüll verseucht ist, scheint keine Rolle zu spielen. Männliche Arbeitskräfte befinden sich im Krieg, sind getötet oder sind ausgereist. Unter diesen prekären Bedingungen ist die Ukraine immer noch das starke Agrarland?
Man hat Angst vor einem Konkurrenten, der durch Krieg erheblich geschwächt ist und gönnt ihm nicht das Schwarze unter den Fingernägeln.
Wie erbärmlich ist das denn?
Na ja, mehrere hundert Milliarden Euro sind schon etwas mehr, als “das Schwarze unter den Fingernägeln”.
Das ist alles?
Im Welthandel sind das auch keine Wahnsinnssummen und schon gar nicht unter den Bedingungen.