Das Recht der Ukraine

„Wir stellen das Recht der Ukraine auf Selbstverteidigung nicht in Abrede, und wir respektieren die für ihre Heimat kämpfenden Soldaten. Es muss aber auch eine Schranke bei dieser Unterstützung in Europa geben, weil wir nicht die Eskalation zum Weltkrieg riskieren können.“

7 Antworten auf “Das Recht der Ukraine

  1. Nach Gulyás Logik hätte man Hitler gewähren lassen sollen.

    Nach Gulyás Logik dürften die EU- und Nato-Partnern Ungarn nicht zur Hilfe kommen, wenn es das nächste Ziel einer russischen “Sonderoperation” wäre.

    Immer diese egoistisch, eingeschränkte und kurzsichtige Betrachtungsweise der Orban-Regierung.

    Wer anderen keine Solidarität, Hilfe und Beistand gewährt, kann dies wohl kaum von anderen erwarten.

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    1. Der heutige Hitler ist Selenski, er benimmt sich so tyrannisch (in westlichem Auftrag und daher zu Ihrem Gefallen), und seine Elitetruppen wie Asow-Brigade haben auch Hakenkreuze und SS-Embleme, und dort gefällt Ihnen allen das auch.
      Ungarn hat keine unterdrückten russischsprachigen Provinzen, die russische Hilfe bräuchten. Daher trifft Ihr Vergleich mit der Ukraine nicht zu. Jedoch hat die Ukraine auch eine unterdrückte ungarischsprachige Provinz, und diese Unterdrückung unterstützt der Westen ebenfalls voll, was Sie hier auch schon begrüßt haben.

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        1. Das Wahlergebnis von 2010 und seine gewaltsame Beseitigung von 2014 sind die Tatsachen, und das weitere auch. Nicht ich, sondern Sie leben in einer schrägen Propagandawelt, wie ganz Deutschland und noch mehr, was ja nichts weiter als das Herrschaftsgebiet der Hegemonialmacht USA ist. Und ich erkenne die Unterdrückung, aber Sie unterstützen Sie und leugnen Sie deswegen. Und mein Wissen über Hitler ist nicht beschränkt, Sie haben sich nicht so ein Urteil über mich anzumaßen, denn Sie waren nie mein Lehrer.

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  2. Falsch: Es geht nicht um Selbstverteidigung der Ukraine, sondern um ihr gewaltsames Festhalten von mehrheitlich russischsprachigem Land, das sie sich 1917 unter den Nagel gerissen hat, was fast die ganze Welt unverschämterweise als rechtens betrachtet (schließlich hatten die Friedensbedingungen nach den Weltkriegen nicht viel mit dem wahren Recht der Völker zu tun) und das sogar die Sowjetunion unterstützte; und seit 2014 diesem Land das Putschregime der Westmarionetten aufzwingen.

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    1. Falsch.
      Es geht um das Völkerrecht, das gegen diejenigen verteidigt werden muss, die das Recht der Stärkeren gelten lassen wollen.

      Möchtegernzar Putin hat nur leider seine eigene Stärke völlig überschätzt.
      Aber so etwas kennt man ja von den Langzeitführern korrupter Regime – vor lauter Propaganda sehen sie die Realität nicht mehr.
      Einst wurde Mao ein Weizenfeld gezeigt, das so dicht wuchs, dass ein Mann darauf stehen konnte. Es folgte eine verheerende Hungersnot.

      Und Orban steckt in der russischen Sackgasse fest, aus der er keinen Ausweg mehr sieht.
      Er bändelt mit dem Verlierer an und verärgert die Partner, die Ungarn so dringend benötigt.
      Wie sagte es doch sein Vorgänger: “Wir haben es …”

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  3. Die Partner in den Rücken zu fallen, wie es die Fidesz-Kurzsichtigen wieder mal getan haben, wird die Ungarn noch teuer zu stehen kommen.

    “Ungarn durchkreuzt immer wieder ein einheitliches Vorgehen von EU und Nato gegen Russland. Bei den russischen Gaslieferungen setzt Budapest jetzt noch einen drauf. ”
    zdf.de

    So klingt das in den Medien der Partner, was die Fidesz-Egoistentruppe sich da wieder mal geleistet hat.
    Wer es sich mit der Partner verscherzt, dem fällt im ungarischen Regierungsviertel wohl nicht anderes mehr ein, als sich Putin an den Hals zu werfen – allen voran der, welcher noch 1989 die Parole verbreitete: Russen geht heim!

    Langzeitregierungen mögen eben andere Langzeitregime, ganz egal, was es am Ende die eigenen Bürger kostet.

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