Attila Aszódi gegenüber infostart.hu

„Nicht nachhaltig ist jene Energiepolitik, die nicht imstande ist, die Verbraucher mit Elektroenergie zu versorgen.“

11 Antworten auf “Attila Aszódi gegenüber infostart.hu

  1. Nachhaltig ist hingegen eine Energiepolitik, die auch die kommenden Generationen mit der Strahlung von radioaktiven Abfällen versorgt. 😀

    Wenn man hingegen nicht kleinstaatlich denkt, kann die Zusammenarbeit die Energieversorgung sichern, wie das Beispiel Deutschland-nördl.EU-Staaten bei den erneuerbaren Energien zeigt.
    Wind und Wasser ergänzen sich eben gut.

    1. Das ist Augenwischerei, das gibt nicht viel her. In Deutschland ist der Strom schon teuer, und man propagiert, das gehöre sich so. Bald wird er, ohne die nötigen Kraftwerke, auch noch knapp, und damit noch teurer.

  2. Der teuerste Strom ist nun mal der Atomstrom, alles andere ist augenwischerei. Alleine der Auf- und später der Rückbau kosten zig Millarden. Nachhaltig ? Ja , bei der Halbwertzeit. Endlager ? Gibts noch keine. Nur weil kein Co2 ausgestossen wird, heisst das ja nicht, dass ein AKW umweltfreundlich ist. Und die erneubaren Energien, kosten ja zunächst viel, weil die Infrastruktur dafür nicht vorhanden ist, aber eben langfristig weniger.

  3. Deutschland ist in fast allen Fragen verbissen. Alleinseeligmacher. Irgendwann wird die Fahnenstange erreicht werden. Seine Wille wird Deutschland nie mehr an andere Länder Durchsetzen.
    Am besten soll er Wind und Sonne fördern, und Atomstrom importieren. Von Frankreich, Holland, Tschechin , und so weiter.

    1. Im Moment importiert Frankreich den Öko-Strom aus Deutschland, weil die Atomkraftwerke Probleme bereiten.
      Wer zudem nicht an die kommenden Generationen denkt und sie mit radioaktiven Abfällen zumüllt und eine hohe CO2-Belastung hinterlässt, der muss sich auch nicht um aufspielen, wenn es um deren kulturelle Entwicklung geht. 😉

      Es ändert zudem für den Ungarn nichts, wenn bei einem AKW-Unfall nur er oder auch noch ein Flüchtling verstrahlt wird.
      Wenn das High-Tech-Land Japan nicht in der Lage ist, alle Gefahren auszuschließen, sollte man lieber nicht so überheblich sein und eine 100%tige Sicherheit der eigenen AKWs versprechen.
      Auch wenn die Wahrscheinlichkeit eines Unfalls sehr gering sind, so sind die Auswirkungen dann eben umso größer.

  4. Sehr geehrte Frau Westermann, bei fast allen Ihren Kommentaren fehlt es an Arumentation. Erstens mal schon deswegen, weil es eben in der Atomstrom frage schon noch einige Lnder gibt, die das genauso sehen wie Deutschland. Das ist keineswegs verbissen. Der Klimawandel ist da, wir hinterlassen unseren Kindern und Enkeln einen Schweinestall. Wir mßssens ja nicht mehr ausbaden. Das ist dann nicht Nachhaltig. Man sollte dann zumindest soweit Argumentieren, dass es im jetzt einfach bequemer ist, die Umwelt weiter zu belasten. Es will halt keiner was abgeben.

  5. Sehr geehrter Herr Rieger, die Argumentation Deutschland greift nicht besonders. Es ist nicht einmal bewiesen- ein Großteil der Wissenschaftler ist aus dem Diskussion als Kliemaleugner ausgeschlossen,- wenn es zu Klimaversnderung kommt, wo vorteilhaft und wo nachteilhaft sein könnte.
    In der Erdgeschiche waren schon viele Klimaveranderungen. Woher sonst Erfolg und Bernstein in Skandinavien, warum Grönland Grönland heißt. Und so weiter. Warum kam in Europa zu Hunger und Tod.
    Viele Südseeinsel gB es vor Hunderte von Jahren nicht. Ötzi ging zu Fuß in spärliche Kleidung Ufer die Alpen. Nur zu sagen, ich habe Recht, reicht nicht aus. Ich erinnere mich, in der 70-er hieß, von Wissenschaftler- es kommt Eiszeit . Innerhalb 30-40 Jahre, die Erde vergeht.
    Keine Bilder werden gezeigt über die neue Grünflächen in Afrika, such keine ZAHLEN in Mainstream über erhohte Ernte Erträge wegen Kolenmlmonoxid. Ökosozialismus ist Sackgasse.

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