Analyst über Preisspirale

„Die hohe Dynamik bei Preiserhöhungen der Unternehmen und Lohnerhöhungen könnte der Volkswirtschaft eine klassische Lohn-Preis-Spirale bescheren.“

6 Antworten auf “Analyst über Preisspirale

  1. Diese Dynamik haben Fidesz und die Orban Regierung mit ihren Wahlgeschenken in Gang gesetzt.
    Hinzu kommt die niedrige Arbeitslosenquote, also der Arbeitskräftemangel, der die Löhne zusätzlich in die Höhe treibt.
    Die demographische Dividende läuft aus.

    Ein Großteil der hohen Inflation in Ungarn ist eben auch hausgemacht.

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    1. Das mit den niedrigen Wahlgeschenken ist schon nicht nachvollziehbar. Und wollen Sie nun sagen, eine höhere Arbeitslosenquote und niedrigere Löhne wären besser? Ganz was Neues! Zu welcher brandneuen politischen Richtung gehen Sie damit über? Aber hat die Vollbeschäftigung unter Adenauer die Löhne in die Höhe getrieben?

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      1. Stichwort: “Phillipskurve”.

        Und natürlich kann man an der hohen Neuverschuldung des ungarischen Staates vor dem Wahltermin ablesen, dass den Konsumenten zusätzliches Geld in die Hand gegeben wurde, während die Nachfrage sowieso schon sehr hoch war.
        Mit Staatsschulden befeuerte Fidesz also zusätzlich die Nachfrage und damit die Inflation.
        Nun sind die Staatskassen leer und die Preise hoch.

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    1. Blödsinn.
      Die Inflation lag über Jahre hinweg unter der 2%-Marke.
      Und auch jetzt ist die Inflation bei weitem noch nicht so hoch wie in Ungarn.

      In Deutschland hatte man eben auch nicht wie in Ungarn Geld unters Volk geworfen, als die Wirtschaft schon am heißlaufen war. Da war der Machterhalt eben wichtiger als das Wohl des Landes.

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  2. Man sollte nicht immer aud Idealismus und Parteitreue die Tatsachen ignorieren. Das mit den Löhnen stimmt ja nur bedingt. Die Reallöhne steigen ja, entgegen der geschönten Statistiken, nicht. Auch die Ausgaben für Exportunternehmen halten sich inj Grenze. Der Forint stürzt gerade bodelos ab. Bei nserem Unternehmen, das haupsächlcih mit Euro handelt, verpuffte die Lohnerhöhung von 15-20 %. Denn soviel verlor der Forint gegenüber dem Euro.

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