Eine historische Frage

„Die Frage der Ukraine ist eine historische Frage. Das darf man nicht mit technischen und Finanzfragen vermengen.“

7 Antworten auf “Eine historische Frage

  1. US-Präsident Joe Biden wird am Dienstag den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj im Weißen Haus empfangen. Ab Montag trifft sich außerdem der ungarische Ministerpräsident Orbán mit republikanischen Abgeordneten in Washington. Alle News zum Krieg in der Ukraine im Ticker.

    Am Montag trifft sich Viktor Orbán mit Republikanern in Washington. Ziel des ungarischen Ministerpräsidenten: er will auf ein Ende der US-Militärhilfen für die Ukraine drängen. Das berichtet der „Guardian“. Demnach trifft Orbán bei der zweitägigen Veranstaltung auch republikanische Kongressabgeordnete.

    Eine der ungarischen Botschaft nahestehende diplomatische Quelle sagte dem „Guardian: „Orbán ist zuversichtlich, dass die Ukraine-Hilfe im Kongress nicht angenommen wird. Deshalb versucht er, auch die Hilfe der EU zu blockieren.“

    Ich glaube, hier täuscht sich Orban. Die Republikaner fordern eine Änderung bei der Migration und würden dann einlenken. Was ich letztlich für wahrscheinlicher halte.

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  2. Selenski ist ein despotisches Marionettenregime für die US-Hegemonie, es gibt nicht mal mehr Wahlen im Land. Und das alles gefällt natürlich den US-Machthabern und auch ihren übrigen Marionetten wie EU-Kommission. Also kann an der ganzen EU nichts Gutes sein.

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