Das Foto zeigt (v.l.) Dr. Erzsébet Knáb, Gründungsvorsitzende der Stiftung der Széchenyi-Universität, Dr. Zsolt Kovács, Vizepräsident für Allgemeines und Bildung der Uni, Andreas Gering, Schulleiter der Audi Hungaria Deutsche Schule Győr, sowie den Stellvertreter und die Vorsitzende des Kuratoriums der Trägerstiftung der Deutschen Schule, Emil Kauschitz und Tünde Havassy. Foto: Audi Hungaria-Schule

Audi Hungaria-Schule

Kooperation mit der Uni

Die Audi Hungaria Deutsche Schule Győr hat mit der István Széchenyi-Universität Győr eine Kooperationsvereinbarung unterzeichnet. Danach können Azubis der dualen Berufsausbildung für ihre Qualifikationen Kreditpunkte fürs Universitätsstudium sammeln.

Die Auszubildenden können nach dem Abitur in der Schule den Beruf eines Fremdsprachigen Industrie- und Handelstechnikers erlernen. Während des Studiums verbringen sie neben der theoretischen Ausbildung drei Tage pro Woche bei einem der Partnerunternehmen der Schule, um praktische Kenntnisse zu erwerben.

Im Rahmen der Vereinbarung zwischen den beiden Institutionen können sich Schüler nach erfolgreichem Ablegen der Berufsprüfung Kreditpunkte fürs Berufsschulstudium an der Universität im Bachelor of Business Administration and Management und im Bachelor of Commerce and Marketing anrechnen lassen. Darüber hinaus wird das duale Praktikum von der Hochschule als gleichwertig mit dem obligatorischen Praxissemester in den beiden Hauptfächern anerkannt, was zusätzliche Kreditpunkte bedeuten kann.

Die Audi Hungaria Zrt. war das erste Unternehmen in Ungarn, das vor mehr als 23 Jahren das Modell der dualen Berufsausbildung einführte. Seit 2001 haben mehr als 2.500 junge Menschen das duale Ausbildungsprogramm der Audi Hungaria absolviert, von denen die meisten ihre berufliche Laufbahn bei dem Győrer Unternehmen begannen.

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