Französische Investoren
Zwei starke Partnerbranchen
Dieser Artikel ist Teil unseres Bezahl-Angebots BZ+
Wenn Sie ein Abo von BZ+ abschließen, dann erhalten Sie innerhalb von 12 Stunden einen Benutzernamen und ein Passwort, mit denen Sie sich einmalig einloggen. Danach können Sie alle Artikel von BZ+ lesen. Außerdem erhalten Sie Zugang zu einigen speziellen, sich ständig erweiternden Angeboten für unsere Abonnenten.
Sowohl das Top-Management von Sanofi (vertreten durch Vizepräsidentin Madeleine Roach) als auch von Valeo (mit CEO Christophe Périllat und Vizepräsident Jean-Luc di Paola-Galloni) habe ihm versichert, zu den Investitionen in Ungarn zu stehen. Frankreich ist die Nr. 5 unter den Auslandsinvestoren und beschäftigt hierzulande mehrere 10.000 Mitarbeiter. Im Zuge von 40 durch den ungarischen Staat geförderten Großprojekten investierten französische Unternehmen in den letzten zehn Jahren mehr als 1 Mrd. Euro. Besonders aktiv sind sie in der Automobilindustrie und im Pharmasektor.
Valeo bezeichnete Szijjártó als einen herausragenden Zulieferer der Automobilindustrie in Ungarn, der auch in Europa in der technologischen Revolution eine Hauptrolle spiele. Sanofi gelte als eines der innovativsten Pharmaunternehmen der Welt. Allein diese beiden Konzerne zählen in Ungarn mehr als 6.000 Arbeitnehmer, informierte der Fachminister, der keine konkreten Details für eventuelle weitere Projekte parat hielt.

