Kreditförderung
Széchenyi-Programm auf Rekordkurs
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Laut Wirtschaftsministerium trägt das Programm weiterhin maßgeblich zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit einheimischer KMU und zur Förderung des Wachstums bei. Entscheidend für diesen Erfolg ist die deutliche Zinssenkung bei Investitionskrediten. Seit Beginn des Demján-Programms im November 2024 wurde der Zinssatz schrittweise von 5% auf 3% im Jahr gesenkt. Diese Maßnahme hat sowohl die Attraktivität des Programms als auch die Investitionsbereitschaft der Unternehmen erheblich gesteigert. Die positive Entwicklung zeigt sich in konkreten Zahlen.
Laut KMU-Staatssekretär Richárd Szabados stieg die durchschnittliche Kreditsumme pro Transaktion bis Juni im Jahresvergleich von 29 Mio. Forint auf 36 Mio. Forint. Beim Investitionskredit „Széchenyi MAX+“ erhöhte sich der Betrag sogar von 100 Mio. Forint auf 126 Mio. Forint. Parallel dazu schließen die Banken mit ihren KMU-Kunden monatlich Kontokorrent- und Betriebsmittelkredite im Wert von durchschnittlich 120 Mrd. Forint ab. Seit März suchen monatlich etwa 2.450 Unternehmen aktiv nach Finanzierungsmöglichkeiten über das Programm. Die positive Entwicklung zeigt, dass sich das Széchenyi-Kartenprogramm dank seiner effizienten Strukturen flexibel an die Marktbedingungen anpasst. Es spiele weiterhin eine zentrale Rolle bei der Stärkung der Wirtschaft und sichere die langfristige Stabilität des KMU-Sektors, ist man im Wirtschaftsressort überzeugt.
