Budapest, 2022. július 26. Csák János kultúráért és innovációért felelős miniszter (j) és Hanyecz Ottó doktorandusz (b) az Eötvös Loránd Tudományegyetem (ELTE) kvantuminformatikai bemutatóján az egyetem informatikai karán 2022. július 26-án. Foto: MTI/ Tibor Illyés

ELTE-Universität

Quanteninformatik hat Schlüsselstellung

Ungarn benötigt dringend Entwicklungen im Bereich der Quantenkommunikationsinfrastruktur.

Dies erklärte János Csák, Minister für Kultur und Innovation, bei einer Präsentation für Quanteninformatik an der Budapester ELTE-Universität. Bei der Demonstration zeigten Forscher der Fakultät für Informatik die physikalisch sichere Nutzung von Verschlüsselungsschlüsseln zwischen dem Lágymányos- und dem Trefort-kert-Campus der Universität unter Verwendung einer quantenbasierten Schlüsselverteilung über ein herkömmliches Glasfaser-Telekommunikationsnetz. ELTE-Rektor Prof. László Borhy erklärte, wenn sich Ungarn der Softwareentwicklung in der Quantentechnologie anschließen kann, dann könne es eine maßgebliche Rolle spielen. Der frei verfügbare Piquasso-Simulator, der von Tamás Kozsik und seinem Forschungsteam an der ELTE-Fakultät für Informatik entwickelt wurde, gehört in Bezug auf seine Effizienz zu den weltweit besten. Die Anwendung ist bei einigen Berechnungen bis zu viermal schneller, als der vom derzeitigen Marktführer Xanadu, einem kanadischen Startup-Unternehmen, entwickelte Simulator.

Foto: MTI/ Tibor Illyés

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