Modernes Győr
Pläne für Industrie und Kultur
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OB Csaba András Dézsi (Fidesz) hob in einer Pressemitteilung am Montag hervor, die Flächen des heutigen Parkareals seien praktisch komplett ausgebucht. Die Stadt müsse handeln, wenn sie für die Wirtschaft attraktiv bleiben will. Wegen des technologischen Wandels würden künftig allerhand Arbeitsplätze in den heute hier angesiedelten Unternehmen frei, die aber auch neue Flächen für neue Produkte bräuchten. Der Gewerbepark Győr zählt aktuell auf 210 ha mehr als 100 Firmenansiedlungen, mit Unternehmen aus einem Dutzend Ländern, die neun Branchen von der Automobil- über die Elektronikindustrie bis zu Logistik und Handel vertreten.
Ebenfalls am Montag wurden Pläne bekannt, wie das Donauufer der Stadt umgestaltet werden soll. Das Architekturbüro 3h legte als Sieger einer Ausschreibung der Stadt sein Konzept vor, das die Stadt näher ans Wasser bringen soll. Unter anderem sollen die Autos aus dem Abschnitt vor dem Dunakapu tér verbannt werden (Bild). Am Zufluss der Rábca soll ein Zentrum für Wanderruderer nebst Campingplatz angelegt werden. Zum Konzept gehören weitere Brücken für Fußgänger und Radfahrer.
