Bankensektor
Nachholbedarf bei Digitalisierung
Dieser Artikel ist Teil unseres Bezahl-Angebots BZ+
Wenn Sie ein Abo von BZ+ abschließen, dann erhalten Sie innerhalb von 12 Stunden einen Benutzernamen und ein Passwort, mit denen Sie sich einmalig einloggen. Danach können Sie alle Artikel von BZ+ lesen. Außerdem erhalten Sie Zugang zu einigen speziellen, sich ständig erweiternden Angeboten für unsere Abonnenten.
Weltweit hat die Corona-Pandemie zu einer Beschleunigung der Digitalisierung der Banken geführt. 60% der Banken schlossen ihre Filialen oder führten verkürzte Öffnungszeiten ein bzw. starteten digitale Entwicklungen. Die ungarischen Banken sind in diesem Prozess allerdings weit abgeschlagen, geht aus der aktuellen globalen Erhebung „Deloitte Digital Banking Maturity 2020“ unter 318 Banken in 39 Ländern hervor. Bei den 9 unter die Lupe genommenen ungarischen Banken gebe es in diesem Bereich noch viel zu tun, ihr Digitalisierungsreifegrad liege unter dem Durchschnitt. Zu den bereits erfolgten Entwicklungen zählte die Erhebung den Zugriff aller ungarischen Bankkunden auf Sofortüberweisungen, den Anstieg von Online-Kontoeröffnungen sowie digitale Kreditierungsprozesse.
