Den Mitgliedsunternehmen der DUIHK (auf dem Foto ihr Präsident András Sávos) kann Finanzminister Mihály Varga immer schwerer erklären, warum der Forint besser sei als der Euro. Foto: MTI/ Tamás Kovács

Eurozone

Kroatien wird Mitglied, Ungarn bleibt draußen

Kroatien ist bereit, den Euro zum 1. Januar 2023 einzuführen.

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4 Antworten auf “Kroatien wird Mitglied, Ungarn bleibt draußen

  1. Jede Nation braucht ihre eigene Währung, sie passen nicht für nur eine Währung zusammen. Nicht grundlos wurden früher stets Wechselkurse angepaßt. Reine Abzocke mit der “Euro-Rettung”, die ein Eingeständnis ist, daß es nicht klappt.

    1. Sie wissen offensichtlich nicht viel über europäische Währungen.
      Die dänische Währung ist fest an den Euro gebunden. Die Dänische Krone kostet seit 2003 ziemlich genau 0,13 Euro.
      Während der Regierungszeit Orbans hat die ungarische Währung jedoch um 50% abgewertet, also an Wert gegenüber dem Euro verloren.

  2. Bulgarien wird 2024 folgen.
    Wie weit wird bis dahin wohl der Forint gegenüber dem Euro abgewertet haben?
    Orban hat Waren und Dienstleistungen aus den Euro-Ländern für seine Bürger seit seiner Regierungsübernahme schon um 50% verteuert – zusätzlich zu den üblichen Preissteigerungen.

    Während der Österreicher für wenige Euro, die er in Forint wechselt, in Ungarn Essen gehen kann, muss ein Ungar sehr viele Forint für Euros ausgeben, um in Österreich ein Schnitzel bezahlen zu können.

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