PwC-Erhebung
Kein Anstieg der Einnahmen?
Das ergab die 13. PwC-Befragung von rund 300 Topmanagern, die zugleich zeigte, dass 60% der hiesigen Vorstände und Geschäftsführer mit einer Erholung der Konjunktur rechnen. Beinahe genauso viele Unternehmen wollen die eigenen Preise erhöhen, aber nur ungefähr jedes dritte Unternehmen mehr Personal einstellen. Was die eigene Geschäftsentwicklung betrifft, glauben aber nur 47% an steigende Einnahmen – so wenige wie seit 2012 nicht mehr.
Die größte externe Herausforderung bleibt die Inflation (von 51% benannt), gefolgt vom Fachkräftemangel (48%) sowie den drei weitgehend gleichauf (mit 35-37%) bewerteten Risiken makroökonomische Volatilität, geopolitische Konflikte und Cyberattacken. Wie im Vorjahr glauben weiterhin 43% der Befragten, dass ihr Unternehmen ohne einschneidende Veränderungen binnen eines Jahrzehnts nicht mehr lebensfähig sein wird. Dagegen helfen am ehesten neue Produkte und Dienstleistungen (54%) sowie strategische Partnerschaften (47%).

“neue Produkte” … zum Beispiel Fischzucht ? Ungarn ist als Binnenland etwas benachteiligt, wobei es hier dennoch viele Fischgründe gibt, aber nicht für die Allgemeinheit.
Und im Rahmen von 10 Jahren könnte der Fachkräftemangel abgeschwächt sein.