Duna House

Immobilienanlage aufgewertet

In dieser unsicheren Wirtschaftslage könnte die Rolle der Immobilienanlagen weiter erstarken.

Im I. Quartal erhöhten sich in Ungarn die spekulativen Immobilientransaktionen weiter und lagen bereits bei über 40%, geht aus den Daten des Immobilienmaklers Duna House hervor. In Budapest erreichte ihr Anteil bereits im Januar 54% – den Spitzenwert vom Januar 2019. Immobilienanleger kaufen in Budapest primär Wohnungen um 50-60 m2 im Wert von über 50 Mio. Forint.

Nach Spitzenwerten in 2019 blieben im Corona-Jahr 2020 auch die ausländischen Immobilienanlagen in Budapest weit unter dem mehrjährigen Durchschnitt. In der gegenwärtigen wirtschaftlichen Lage suchen die Anleger nach relativ sicheren Möglichkeiten. Vor allem die Budapester Innenstadt (5., 6. und 7. Stadtbezirk) rückten ins Visier der Investoren. In der Provinz gestaltete sich die spekulative Nachfrage relativ stabil zwischen 20-30%. Hier werden Immobilien im Schnitt zwischen 26-30 Mio. Forint mit einer Standardfläche von 60-70 m2 nachgefragt.

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