Bestandsimmobilien

Für 2024 leichter Preisanstieg erwartet

Die Preise für Wohnimmobilien am Bestandsmarkt sind im Februar im Jahresvergleich weiter gestiegen.

Der Immobilienpreisindex des Fachportals ingatlan.com verzeichnete einen Anstieg auf Jahresebene von 2,6%. Die Preissteigerungsrate zum Vormonat betrug 1,5%. An der Entwicklung der Nachfrage und der Preise lässt sich erkennen, dass der Immobilienmarkt die Flaute des vergangenen Jahres überwunden hat. Da die ersten Monate des Jahres in der Regel von einem Anstieg der Immobilienpreise geprägt sind, bleibt die große Frage, ob die Dynamik auch in den verbleibenden Monaten des Jahres 2024 anhalten wird.

Die Experten des Fachportals gehen davon aus, dass am hiesigen Wohnungsmarkt in diesem Jahr nur ein langsamer und leichter Preisanstieg zu erwarten ist. Um dynamischere 20-25% auf ca. 125.-130.000 Einheiten könnten die Verkaufszahlen von Wohnimmobilien im Jahr 2024 zunehmen.

Der durchschnittliche Quadratmeterpreis für Bestandswohnungen erreichte in Budapest Anfang März 920.000 Forint (2.350 Euro). Der 5. Bezirk ist mit 1,57 Mio. Forint (gut 4.000 Euro) pro Quadratmeter der teuerste und der 21. Bezirk mit einem Quadratmeterpreis von durchschnittlich 695.000 Forint (knapp 1.800 Euro) der günstigste.

Debrecen, Veszprém und Győr sind mit durchschnittlichen Quadratmeterpreisen von 785.000, 765.000 bzw. 750.000 Forint weiterhin führend unter den Komitatsstädten. Schlusslichter sind hier Salgótarján, Miskolc und Békéscsaba, wo die Eigentümer Anfang März ihre Wohnungen für 275.-425.000 Forint pro Quadratmeter anboten.

Schreibe einen Kommentar

Weitere Artikel