Grenze zur Ukraine

Entwicklung für Schwerlastverkehr

In Beregsurány, einem der wichtigsten ukrainisch-ungarischen Grenzübergänge, wurde ein Projekt zur Verbesserung des Güterverkehrs gestartet.

Ziel des Projekts ist es, durch die notwendigen Maßnahmen zur Öffnung für den Schwerlastverkehr die Kapazität des Grenzübergangs und die Effizienz des Verkehrs zu steigern. Das Projekt soll Ende Dezember 2026 abgeschlossen sein.

Die förderfähigen Kosten des Projekts, das die Magyar Közút Zrt. betrifft, belaufen sich auf fast 1,7 Mio. Euro. Die Investition wird zu 50% aus CEF-Mitteln mitfinanziert. Das CEF-Projekt wird die bestehende Infrastruktur für Schwerlaster auf beiden Seiten der Grenze ausbauen. Darüber hinaus wird eine Machbarkeitsstudie erstellt, um die zukünftigen Entwicklungsmöglichkeiten der Straßenübergänge entlang des gesamten Grenzabschnitts in den Bereichen Infrastruktur, IT und Verkehrsmanagement zu untersuchen, mit besonderem Augenmerk auf die Übergänge in Beregsurány und Záhony.

Das Projekt fügt sich in die geplanten Entwicklungen ein, welche die Grenzverkehrsinfrastruktur betreffen, darunter die Verlängerung der Autobahn M3 nach Beregdaróc, der Bau des Grenzübergangs Beregdaróc-Beregdáda und der Schnellstraße M34 zwischen Vásárosnamény und Záhony sowie die neue Theiß-Brücke zwischen Záhony und Csap.

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