JVSZ-Präsidentin Ágnes Fábián und Wirtschaftsminister Márton Nagy unterzeichnen die strategische Vereinbarung. Fotos: MTI/ Péter Lakatos

Joint Venture-Verband

Eine starke Brücke

Das Wirtschaftsministerium ist eine strategische Partnerschaft mit dem Joint Venture-Verband (JVSZ) eingegangen.

Die entsprechende Vereinbarung unterzeichnete die JVSZ-Präsidentin Ágnes Fábián mit Minister Márton Nagy am Rande der Gala „Companies for the Future Award“ am Samstagabend in Budapest. Der Minister sagte den Mitgliedern des Verbands die Unterstützung der Regierung zu, was korrekte Energiepreise, die Verfügbarkeit von Arbeitskräften und Finanzierungsmöglichkeiten anbelangt. Nagy hob die zum 1. Februar in Kraft getretene Selbstverpflichtung der Banken hervor, den Risikoaufpreis oberhalb des BUBOR auf null zu senken. Derzeit werde ein neues Förderprogramm GINOP+ vorbereitet, das weitere Wachstumsimpulse setzen soll. Die Bitte der Regierung an die Unternehmen sei, effizienter zu werden, mutig auf Exportmärkte zu expandieren, ihre Position innerhalb der Lieferketten aufzuwerten und mehr F+E-Tätigkeiten zu entfalten.

Die Präsidentin des Joint Venture-Verbandes bezeichnete es als wichtigste Mission des JVSZ, die besten Praktiken und Erfahrungen weiterzugeben. Der größtmöglichen Transparenz diene auch die Vergabe von Preisen an die Unternehmen, die sich positiv hervorheben. Nachdem die rund 1.000 Mitgliedsunternehmen nahezu ein Drittel des BIP erwirtschaften, sieht Ágnes Fábián die Verantwortung darin, eine starke Brücke zu bilden und einen echten Dialog zwischen Regierung und Geschäftssphäre zu führen.

Bei der Gala „Companies for the Future Award“ wurden Preise an zahlreiche Firmen übergeben. Den Hauptpreis nahm Geschäftsführer Balázs Zuggó für die Daikin Hungary Kft. in der Kategorie der Großunternehmen entgegen.

Wirtschaftsminister Márton Nagy hatte Zusagen und Bitten an die Unternehmen im Gepäck.

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