Superstaatsanleihe
Eine der populärsten Anlagen
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Der Staat zahlte für die Superstaatsanleihe MÁP+ bislang Zinsen in Höhe von 150 Mrd. Forint. Das Papier gilt weiterhin als eine der populärsten Anlageformen hierzulande, meinte András Tállai. Der Staatssekretär im Finanzministerium informierte, die Privathaushalte hätten bereits Anleihen im Wert von knapp 5.500 Mrd. Forint erworben. Nach einem halben Jahr erzielen die Anleger bei MÁP+ Jahreszinsen von 3,5%, nach einem Jahr von 4%, am Ende des fünften Jahres bereits 6%. Neben den attraktiven Erträgen für die Privatanleger erhöhen diese Staatsanleihen die Wettbewerbsfähigkeit des Landes. Dies sei besonders in der Krise ein enormer Vorteil, wenn die einheimische Bevölkerung dem Staat anstelle einer Devisenverschuldung Kredite in Forint gewährt. So bleiben auch die ausgezahlten Zinsen im Land. Derzeit ist die Bevölkerung einer der größten Gläubiger des Staates.
