Weinlese_Verbraucherpreise

Im Juli schoss die Inflationsrate auf 3,8% in die Höhe. Das bedeutet einen Anstieg der Verbraucherpreise gegenüber dem Vormonat um 1,1%, meldete das Zentralamt für Statistik (KSH) am Dienstagmorgen. Die Experten der Notenbank erklärten die überraschend schlechten Zahlen mit den Unsicherheiten und der gestiegenen Volatilität während der Corona-Krise.

BZ+

Einzelhandel

Stagnation im Juni

Im Jahresvergleich stagnierte das Volumen des Einzelhandels, wobei Lebensmittel- und Kraftstoffhandel rückläufig waren. Den unbereinigten Daten nach erhöhte sich das Volumen um 0,8%, den bereinigten Daten nach fiel es um 0,1% gegenüber dem Juni 2019 zurück. Im I. Halbjahr erhöhte sich das Einzelhandelsvolumen bereinigt ...

Budapester Wertpapierbörse

BUX bereits in der Sommerflaute

An den internationalen Aktienmärkten steigen die Kurse seit März, dieser Trend setzte sich auch im Juli fort, allerdings etwas gedrosselter als in den vorangegangenen Monaten. Eine kleine Ausnahme bildete im Juli die Budapester Wertpapierbörse (BÉT). Bei ihr machte sich bereits die Sommerflaute bemerkbar.

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Wohnungsbau

Respektabel in der Notstandslage

Im I. Halbjahr wurden 8.697 Neubauwohnungen ihrer Bestimmung übergeben, 34% mehr, als vor einem Jahr um diese Zeit.
BZ+

Neuanlauf der Wirtschaft

Auswege aus der Vertrauenskrise

Von einem durchaus hoffnungsvollen Zustand der ungarischen Wirtschaft inmitten der Corona-Krise schreibt der Staatssekretär des Ministeriums für Innovationen und Technologien, László György, in einem Gastbeitrag für das Wirtschaftsportal portfolio.hu, in dem er die Hintergründe strategischer Wirtschaftsentscheidungen der Regierung offenlegt.
EU-Gipfel

EU-Gipfel in Brüssel / Wiederaufbaufonds

Ein Kompromiss von historischen Dimensionen

Nach einer Marathonsitzung haben die Staats- und Regierungschefs der Europäischen Union nicht nur den Wiederaufbaufonds im ursprünglich angestrebten Gesamtvolumen auf den Weg gebracht, Ungarn hat sich beim EU-Gipfel im Finanzrahmen 2021-2027 gleich noch drei Milliarden Euro mehr erstritten.

Konjunkturaussichten

Varga: „Eher minus fünf Prozent“

Die Rezession dürfte deutlich stärker ausfallen, als bisher angenommen. Finanzminister Mihály Varga sagte am Donnerstag, die Prognose von -3% für das Gesamtjahr sei zu optimistisch gewesen.

Bankensektor vor Herausforderungen

Die Stunde der Patrioten

Die Corona-Krise unterscheidet sich von der Finanzkrise 2008/09 auch dahingehend, dass die Geldinstitute angehalten sind, der Realwirtschaft wieder auf die Sprünge zu helfen. Schließlich sind sie viel besser aufgestellt, als bei dem globalen Desaster vor zwölf Jahren.

Bürokratie

Vorschläge der Kammer aufgegriffen 

„Gestützt auf Vorschläge der Kammer arbeitet das Innovationsministerium Maßnahmen zum Abbau der Bürokratie aus“, gab László György, Staatssekretär im Ministerium für Innovationen und Technologien (ITM) am Donnerstag in Budapest bekannt. 

Baugewerbe

Im Mai kam es zum Einbruch 

Im Mai schrumpfte die Produktion des Baugewerbes saisonal und um Werktage bereinigt um 20,1% gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres, im Vergleich zum April um 20,3%. Innerhalb dessen wies der Hochbau einen Rückgang um 24,0%, der Tiefbau von 15,6% gegenüber dem Mai 2019 aus. In ...

Gedanken zur Steuerpolitik

Eine wohl durchdachte Philosophie

Die Orbán-Regierung feiert sich jetzt schon als Krisengewinner, der das Coronavirus erfolgreich abwehrte, den Haushalt unter Kontrolle hält und doch alles Erdenkliche tut, um den Neustart der Wirtschaft zu erleichtern. Wie kommt das bei den Steuerzahlern an?

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Die Stunde der Patrioten

Die Corona-Krise unterscheidet sich von der Finanzkrise 2008/09 auch dahingehend, dass die Geldinstitute angehalten sind, der Realwirtschaft wieder auf die Sprünge zu helfen. Schließlich sind sie viel besser aufgestellt, als bei dem globalen Desaster vor zwölf Jahren.
Weinlese_Verbraucherpreise

Verbraucherpreise

Der Kunde muss für Corona blechen

Im Juli schoss die Inflationsrate auf 3,8% in die Höhe. Das bedeutet einen Anstieg der Verbraucherpreise gegenüber dem Vormonat um 1,1%, meldete das Zentralamt für Statistik (KSH) am Dienstagmorgen. Die Experten der Notenbank erklärten die überraschend schlechten Zahlen mit den Unsicherheiten und der gestiegenen ...

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Wie geht Budapest damit um, dass Brüssel den Beitritt zur Eurozone aus dem Blickwinkel der wirtschaftlichen und politischen Integration früher oder später für weitere Mitgliedstaaten attraktiv machen wird?
Tourismus

Tourismus – Aussichten einer Branche

Am Geld soll es nicht scheitern

Mit ihrem Wiederaufbaufonds will die EU vor allem jenen Südländern helfen, die als klassische Reiseziele durch die Corona-Krise besonders schwer in Mitleidenschaft gezogen wurden. Aber wie steht es eigentlich um den Tourismus in Ungarn?
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