MotoGP
10 Jahre Rennen in Hajdúnánás
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Dazu entsteht im ostungarischen Hajdúnánás eine nagelneue, eigens zu diesem Zweck entworfene Rennstrecke. Die entsprechenden Dokumente unterzeichneten am Donnerstag Carmelo Ezpeleta (r.) und József Pacza im Haus des Ministeriums für Innovationen und Technologien (ITM) in Budapest. Pacza ist Geschäftsführer der beim ITM angesiedelten MotoGP-Projektfirma.

Der Spanier Ezpeleta ist der CEO von Dorna Sports, die vor drei Jahrzehnten die Rechte an der MotoGP übernahm. Er versprach Minister László Palkovics (l.), das ungarische Rennen zu einer Erfolgsgeschichte für die Region zu machen. Palkovics hatte den Baustart der Rennstrecke im Juni 2020, kurz nach Abklingen der ersten Corona-Welle, angekündigt. Dabei sprach er von 65 Mrd. Forint (rund 180 Mio. Euro), die der Staat für den hochmodernen Motorsport-Komplex inklusive Trainings- und Konferenzzentrum sowie Hotel aufwenden will. Außerdem zahlt Ungarn für die Ausrichtung 9,5 Mio. Euro im Jahr an den Lizenzgeber, welcher Betrag jährlich um 5% gesteigert wird.
