„Ich sehe die Welt nicht einfach nur schwarz und weiß; es macht keinen Sinn, das dynamische Wirtschaftswachstum zu bestreiten, weil wir uns sonst nicht vernünftig unterhalten können.“ (Fotos: Mandiner)

Interview mit dem Finanzminister der Bajnai-Regierung, Péter Oszkó

Innovationen bestimmen Wirtschaftsleistung

Die Ergebnisse der gegenwärtigen Wirtschaftspolitik lassen sich nicht wegreden, meint der Finanzminister der Bajnai-Regierung von 2009/10, Péter Oszkó. Während Ungarn um 2004 den internationalen Aufschwung verpasste, kann es die globale Geldschwemme seit 2014 vernünftig nutzen.

Dieser Artikel ist Teil unseres Bezahl-Angebots BZ+

Wenn Sie ein Abo von BZ+ abschließen, dann erhalten Sie innerhalb von 12 Stunden einen Benutzernamen und ein Passwort, mit denen Sie sich einmalig einloggen. Danach können Sie alle Artikel von BZ+ lesen. Außerdem erhalten Sie Zugang zu einigen speziellen, sich ständig erweiternden Angeboten für unsere Abonnenten.

Zum Abo-Bestellformular

Schreibe einen Kommentar

Weitere Artikel