4iG-Gruppe
Zuschlag in Nordmazedonien
Dieser Artikel ist Teil unseres Bezahl-Angebots BZ+
Wenn Sie ein Abo von BZ+ abschließen, dann erhalten Sie innerhalb von 12 Stunden einen Benutzernamen und ein Passwort, mit denen Sie sich einmalig einloggen. Danach können Sie alle Artikel von BZ+ lesen. Außerdem erhalten Sie Zugang zu einigen speziellen, sich ständig erweiternden Angeboten für unsere Abonnenten.
Dies gab die dortige Regulierungsbehörde für den elektronischen Kommunikationsmarkt bekannt. Durch das Ausschreibungsverfahren hat One Macedonia, die Telekom-Tochtergesellschaft der 4iG-Gruppe, das Recht erworben, eines der modernsten und sichersten 5G-Standalone-Netze (5G SA) in der Region aufzubauen und zu betreiben.
Eine zentrale Säule der Projektumsetzung ist eine strategische Kooperationsvereinbarung mit Ericsson, die Planung, Aufbau und Einführung der neuen Infrastruktur umfasst. Das 5G-Netz soll bis März 2027 in Betrieb genommen werden. Der langfristige Entwicklungsplan sieht bis 2030 die vollständige Abdeckung städtischer Gebiete sowie wichtiger Verkehrswege und Knotenpunkte vor. Bis 2032 soll landesweit Hochgeschwindigkeitsinternet verfügbar sein.
One Macedonia ist unter dem Markennamen bereits auf mehreren Märkten des Westbalkans vertreten. In Albanien bietet man Festnetz- und Mobilfunkdienste an, in Montenegro Mobilfunk. Die in Budapest ansässige 4iG Nyrt. ist die führende IKT-Gruppe in Ungarn und der westlichen Balkanregion und eines der führenden Unternehmen der wissensbasierten digitalen Wirtschaft, mit über 8.000 Mitarbeitern. Als Eigentümer von ONE Crna Gora in Montenegro und ONE Albania in Albanien gehört 4iG zu den führenden Telekommunikations- und Informationsdienstleistern im westlichen Balkan. Die Unternehmen bedienen in beiden Ländern knapp 2,2 Mio. Privatkunden und 400.000 Firmenkunden.
