Johnson & Johnson

Weiterhin klinische Studien in Ungarn

In diesem Jahr plant Johnson & Johnson die Eröffnung von mehr als 50 neuen Standorten in Ungarn. Damit wird eine landesweite Abdeckung zur Durchführung klinischer Untersuchungen gewährleistet.

Die klinische Forschungsgruppe von Johnson & Johnson ist mit mehr als 60 Mitarbeitern die größte Abteilung der ungarischen Tochtergesellschaft. Im vergangenen Jahr nahmen rund 600 ungarische Patienten an klinischen Studien von internationaler Bedeutung unter der Schirmherrschaft des Unternehmens teil. Die Patienten erhielten dadurch Zugang zu innovativen Therapien wie der ophthalmologischen Gentherapie, die die Behandlung von irreversiblen Netzhauterkrankungen ermöglicht, der oralen biologischen Therapie zur Behandlung von Psoriasis und entzündlichen Darmerkrankungen sowie der Therapie des malignen multiplen Myeloms.

Janssen, das innovative Pharmaunternehmen von Johnson & Johnson, ist seit mehr als 30 Jahren in Ungarn präsent. Ab diesem Jahr führt Janssen unter dem Markennamen der Muttergesellschaft Johnson & Johnson den Betrieb zusammen mit der Sparte Medizintechnik fort. Zwischen 2004 und 2022 steigerte Johnson & Johnson Innovative Medicine die Haushaltseinnahmen Ungarns um 125 Mrd. Forint. Die Wertschöpfung des Unternehmens erhöhte sich im gleichen Zeitraum auf das Zwanzigfache, auf 36,7 Mrd. Forint. Seit 2010 gab das Unternehmen rund 9 Mrd. Forint für F+E-Zwecke aus, was hauptsächlich die Organisation klinischer Studien betraf.

Johnson & Johnson beschäftigte 2023 weltweit mehr als 130.000 Mitarbeiter und erzielte einen Gesamtumsatz von 85,2 Mrd. USD. Die weltweiten F+E-Ausgaben des Unternehmens überstiegen 15 Mrd. USD.

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