Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan und Ministerpräsident Viktor Orbán sichern den politischen Rahmen für eine vertiefte Zusammenarbeit der Unternehmen. Foto: 4iG-Gruppe

4iG-Gruppe

Vereinbarung mit Türken

Die 4iG-Gruppe hat eine strategische Vereinbarung mit führenden türkischen Verteidigungs- und Investmentunternehmen unterzeichnet.

In Anwesenheit von Ministerpräsident Viktor Orbán und dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan kam beim Treffen des Strategischen Kooperationsrats in Istanbul ein umfassendes Rahmenabkommen für die Verteidigungsindustrie zustande.

Im Zusammenhang mit dem zwischenstaatlichen Abkommen hat die 4iG SDT Zrt. zwei neue strategische Vereinbarungen mit führenden türkischen Unternehmen geschlossen. Mit Nurol Makina schloss sie eine Vereinbarung für den Exklusivvertrieb der taktischen 4×4-Panzerfahrzeuge Gidrán in Ungarn. Diese ergänzt die bestehende industrielle Fertigungskooperation zwischen Rába und Nurol Makina, mit der nach Abschluss der Übernahme der Rába Járműipari Holding durch 4iG die gesamte inländische Wertschöpfungskette des Gidrán-Programms – von der Produktion über den Vertrieb bis hin zur Wartung – innerhalb einer einzigen Unternehmensgruppe koordiniert umgesetzt werden kann.

Joint Venture in Vorbereitung

Die Vereinbarung mit Aselsan Elektronik dient der Vorbereitung eines Joint Ventures. Mit dessen Gründung wollen die Partner in Ungarn ein neues Zentrum für die Entwicklung, Produktion und den Vertrieb von Verteidigungskommunikationssystemen – ferngesteuerten Waffenstationen, Drohnenabwehr- und Luftverteidigungslösungen sowie damit verbundenen Dienstleistungen – errichten.

Darüber hinaus hat 4iG eine Vereinbarung mit der internationalen Investmenttochter des türkischen Staatsfonds TWF International Investments unterzeichnet. Diese umfasst Bereiche wie Technologie, Telekommunikation, digitale Infrastrukturen, Informationstechnologie, Raumfahrt und Energie. Die Partner wollen gemeinsame Investitionen und Projekte vorbereiten, die strategische Sektoren der ungarischen und türkischen Wirtschaft künftig stärken sollen, informierte CEO Gellért Jászai (h. l.).

Ein Gedanke zu “Vereinbarung mit Türken

  1. V.O. stellt sich nach allen Seiten breit auf, ist Ungarn ja keine Weltmacht braucht es Verknüpfungen mit allen möglichen Partnern, die noch im geistigen Rahmen sind, also fällt die korrupte BRD (Dummland) weg. So bleibt das kleine Land ,mit seiner allem “Bösen” trotzender Partei möglichst in einem Sicherheitskorridor der Willigen.

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