aiMotive

Teil eines großen Konzerns

Der Automobilkonzern Stellantis hat die Übernahme der ungarischen Softwareschmiede aiMotive bekanntgegeben.

Die Ungarn erarbeiten mit fortgeschrittenen Lösungen der Künstlichen Intelligenz (KI) autonome Fahrassistenz-Software. Stellantis möchte mit der Akquisition seine Positionen im technologischen Bereich des autonomen Fahrens stärken. Mittelfristig soll die neue Plattform STLA AutoDrive entwickelt werden. Der Mischkonzern Stellantis kam erst 2021 aus den Gruppen Fiat-Chrysler und PSA zustande. Nun soll die Software von aiMotive das Konglomerat, das hierzulande mit dem Opel-Motorenwerk Szentgotthárd präsent ist, auf dem Weg zu einem Unternehmen für nachhaltige Mobilitätstechnologien voranbringen. Das Produktportfolio der Ungarn umfasst aiDrive (autonomes Fahren), aiDate (KI), aiWare (Mikrochips) und aiSim (Simulation). Stellantis will bis 2030 mehr als 30 Mrd. Euro in e-Mobilität und Software stecken. aiMotive mit Sitz in Budapest sowie Büros in Deutschland, den USA und Japan beschäftigt mehr als 200 Fachkräfte, darunter in konzentrierter Zahl Ingenieure.

 

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