MVM-Gruppe
Serbien als Sprungbrett
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Der entsprechende Vertrag zwischen der MVM Zrt. und der Maneks-Gruppe wurde am Mittwoch unterzeichnet. Die Ungarn erhöhen demnach ihre Geschäftsanteile an den zwei Unternehmen der Energiewirtschaft von heute 33,4% (die man seit 2022 hält) auf jeweils 60%. Die MVM-Gruppe betrachtet den serbischen Markt als Einstiegstor zu den Märkten des Westbalkans. Mit den Akquisitionen wird die Beteiligung an Projekten zur Rekonstruktion von Kraftwerken, Schaffung von Kapazitäten erneuerbarer Energien sowie Verbreitung von Smartmetern möglich. Die Transaktion gelangt unter Vorbehalt der Zustimmung von Seiten der Wettbewerbsaufsicht Serbiens voraussichtlich im III. Quartal zum Abschluss.
