Raiffeisen Bank
Satter Gewinn fließt nach Österreich
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Über die Budapester Wertpapierbörse (BÉT) informierte die ungarische Raiffeisen Bank, Nettoerlöse und Gewinn im vergangenen Jahr um jeweils nahezu 45% gesteigert zu haben. Die Kosten stiegen in dem hochinflationären Umfeld zwar auch um ein Viertel, die Risikorückstellungen konnten jedoch verringert werden. Die Bilanzsumme nahm nur noch leicht, um 3% auf 4.432 Mrd. Forint zu. Im gleichen Tempo stiegen die Einlagen (auf 2.986 Mrd. Forint am Jahresende), wohingegen die Kreditausreichungen um 4% auf 1.765 Mrd. Forint zurückfielen. Das Kreditinstitut wies eine Kapitalrendite von mehr als 22% aus, der österreichische Eigentümer gönnt sich daraufhin eine Dividende von umgerechnet 200 Mio. Euro.
