Foto: Bosch-Gruppe Ungarn

Bosch-Gruppe

Preis für Innovator-Leistung

Wie wir erst jetzt erfuhren, hat Dr. István Szászi, Leiter der Bosch-Gruppe in Ungarn und der Adria-Region, den Gábor Dénes-Preis erhalten.

Der Preis wird seit 35 Jahren verliehen, um herausragende Leistungen in den Bereichen technologische Innovationen und Forschungen zu würdigen. Der 1989 von der NOVOFER-Stiftung ins Leben gerufene Preis gilt heute als die renommierteste Auszeichnung der zivilen Gesellschaft für technische Innovatoren.

Nur in Teamarbeit denkbar

„Innovation ist der Motor des Fortschritts, der ohne Teamarbeit nicht denkbar ist. Diese Auszeichnung ist deshalb zugleich eine Würdigung der Tausenden von hervorragenden Kollegen, mit denen wir bei Bosch seit Jahrzehnten gemeinsam an Innovationen für eine nachhaltigere, effizientere und sicherere Welt arbeiten”, sagte Szászi. Die Bosch-Gruppe bemüht sich auch in Ungarn, die Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Industrie zu fördern und so die Innovationskraft des Landes zu stärken.

Bei der Bosch-Gruppe in Ungarn arbeiten mehr als 3.500 Menschen an der Entwicklung von Technologien und Innovationen, die die Zukunft prägen werden. Ein wichtiger Teil der langfristigen Strategie von Bosch ist die Stärkung der Verbindung zwischen Hochschulbildung und industrieller F+E durch den Aufbau eines einzigartigen Innovationsökosystems. Unter der Leitung und dem aktiven Engagement von István Szászi spielt das Unternehmen seit vielen Jahren eine wichtige Rolle bei der Zusammenarbeit mit Hochschuleinrichtungen und unterstützt eine qualitativ hochwertige Ingenieurausbildung.

Ein der Innovation gewidmeter Lebensweg

István Szászi wurde in Mátészalka geboren und schloss 1997 sein Studium der Automobiltechnik an der TU Budapest ab. In den Jahren 2004 und 2005 folgten ein Masterabschluss und ein PhD-Doktortitel. Nach Jahren der wissenschaftlichen Arbeit an der TU Budapest wechselte Szászi schließlich in die freie Wirtschaft: Seit nunmehr fast 20 Jahren arbeitet er für die Bosch-Gruppe, wo er vom Projektingenieur bis zum Leiter des Budapester Entwicklungszentrums aufstieg und seit 2021 als Leiter der Bosch-Gruppe in Ungarn und der Adria-Region fungiert.

In dieser Funktion ist er verantwortlich für mehr als 23.000 Bosch-Mitarbeiter in der Region, darunter Tausende von Entwicklungsingenieuren in Ungarn, Rumänien und Bulgarien. Er ist außerdem Mitglied der Ingenieursakademie, Honorarprofessor der TU Budapest und Mitglied der Leitungsgremien von DUIHK, Óbuda-Universität und Joint Venture-Verband (JVSZ).

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