Erste Bank Hungary Zrt.

Nichts als Traumzahlen

Die Österreicher verdienen in Ungarn gerade so richtig gutes Geld.

Die Einnahmen der Erste Bank Hungary Zrt. legten im I. Quartal um ein Drittel auf 92,7 Mrd. Forint zu, das Ergebnis nach Steuern aber gleich um das Dreieinhalbfache (!) auf 28,7 Mrd. Forint. CEO Radován Jelasity erklärte die Traumzahlen mit dem neuen Boom bei Privatkrediten und den sinkenden Sondersteuern. Das Wohnungsbauförderprogramm CSOK+ sorgte an erster Stelle für eine hohe Dynamik bei den Kreditausreichungen an private Haushalte. Die Rate der notleidenden Kredite ist derweil mit 2,5% auf den niedrigsten Stand seit dem Ausbruch der Corona-Pandemie gesunken. Rund 620.000 Privatkunden haben bei der ungarischen Tochtergesellschaft der Erste Group ein Vermögen von mehr als 5.800 Mrd. Forint angehäuft, das zu gut 70% in Wertpapieren angelegt ist.

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