Audi Hungaria
Mit Partnern für Nachhaltigkeit
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Diese verwenden z. B. für ihre Arbeit auf dem Werksgelände immer mehr Elektroautos. So hat die Patent-Gruppe, einer der größten Dienstleister der Audi Hungaria, damit begonnen, die eigene Autoflotte am Produktionsstandort in Győr umzurüsten. Der Werksschutz tauscht vier Autos mit herkömmlichem Antrieb gegen elektrische VW Up!-Modelle aus (Foto). Die Patent-Gruppe macht damit den ersten Schritt zur umweltbewussten Erneuerung ihres Fuhrparks, der zur Dienstleistung erforderlich ist. Ebenso setzt die Leadec Kft., ein weiterer besonderer Dienstleistungspartner der Audi Hungaria, zur Sicherung der Energieversorgung und zum Betrieb der Anlagen elektrisch betriebene Serviceautos auf dem Werksgelände ein.
Die Elektromobilität ist ebenso im Logistikbereich der Audi Hungaria auf dem Vormarsch. Zwischen dem Logistikzentrum der Audi Hungaria und der Fahrzeugmontage übernehmen Lkw den Transport der Teile und des Leerguts. Wie wir berichteten, ist seit Oktober 2020 ein vollelektrischer Lkw, der von einheimischen Experten auf Scania-Basis entwickelt wurde, Teil dieser Flotte. Das Projekt ist aktuell noch in der Testphase. Der 40-Tonnen-Transporter wird vom Logistikpartner Imperial Logistics Kft. betrieben. Die Planung Fahrzeuglogistik arbeitet daran, Möglichkeiten zum Einsatz weiterer elektrisch betriebener Lkw im Verkehr zwischen Logistikzentrum und Fahrzeugmontage zu schaffen.
Für Audi Hungaria ist die Umsetzung eines nachhaltigen Betriebs von grundlegender Bedeutung. In der Hinsicht hat das Unternehmen bereits beträchtliche Ergebnisse in den Bereichen Energieverbrauch, CO2-Ausstoß, Wasserverbrauch und Abfallmenge erzielt. Seit letztem Jahr arbeitet Audi Hungaria klimaneutral. Schon heute deckt das Unternehmen seine Energieversorgung zu 75% aus erneuerbarer geothermischer Energie und recycelt über 99% der entstehenden Abfälle.
